ARCHIV
Wir sind sehr traurig ...
von Patricia Janßen im Januar 2017

Liebe Familien und Freunde,

unsere große, weise Reggio-Fortbildnerin Hildegard Wies, hat am 24.01.2017 ihre letzte Reise angetreten, wir sind sehr traurig.

Sie vermochte es, wie nur wenige handverlesene andere Fortbildner/innen, das Feuer der Begeisterung zu entfachen, um sich greifen zu lassen und am Lodern zu halten. Sie hat uns über viele Jahre mit ihrem großen Erfahrungsschatz inspiriert und daran wie an ihren authentischen Erkenntnissen teilhaben lassen. Hildegard Wies gehörte zu den Reggianerinnen der ersten Stunde in Deutschland, sie war durch und durch reggianisch, mit Hand, Herz und Verstand. Sie lebte diese Philosophie weit über ihr pädagogisches Wirken hinaus. Für Hildegard war es Berufung, die Pädagogik ihres Herzens um sich greifen zu lassen, damit möglichst viele Kinder und ihre Begleiter/innen den Genuss des Staunens und des engagierten, intrinsischen Lernens erleben. Mitforschen auf Augenhöhe, die Wertschätzung, das sich in die Fragen der Kinder und ihre selbst gefundenen Antworten verlieben, den Kindern und ihren Begleiter/innen Erkenntnisse aus erster Hand ermöglichen damit lebenslanges Lernen schon am Beginn die Nahrung erhält, die dieses intensive und verknüpfende ganzheitliche Lernen zum Genuss machen, waren ihr wichtige Anliegen. Wir verlieren mit ihr eine langjährige Wegbegleiterin und Wegbereiterin, eine warmherzige Freundin und eine aufrichtige, für ihre Berufung brennende Fortbildnerin (wie Hildegard sich gerne selbst bezeichnete). Sie hinterlässt eine große Lücke. Hildegard Wies verdanken wir zahlreiche wundervolle Bildungsmöglichkeiten, die den Kindern unserer Einrichtung durch diese wegweisende Pädagogik seit vielen Jahren ermöglicht werden. Hildegard Wies wird immer einen Platz in unseren Herzen behalten, sie hat uns berührt, infiziert und uns inspiriert, die Reggio-Pädagogik in unsere Herzen und unsere Kindertagesstätte aufzunehmen. Wir sprechen Hildegards Familie unser tief empfundenes Mitgefühl aus, wir können nur erahnen, wie viel größer der Verlust für die Angehörigen sein muss, wenn er schon für uns so schmerzlich ist.

Danke für die wundervollen Begegnungen, Danke für die pädagogisch wegweisenden Reisen nach Ostfriesland, das "Land" das Hildegard wegen der Weite des Himmels und des Landes so sehr liebte. Danke

... wir sind sehr traurig und halten inne, im Gedenken an Hildegard ...

... die Fachkräfte der Kindertagesstätte Upstalsboom e. V.

Der Zauber des Anfangs ...
von Patricia Janßen im Oktober 2016
... verfliegt auch im 32 Eingewöhnungsjahr nicht. Unsere der Krippe entwachsenen "Kleinen Mäuse" und "Kleinen Strolche", wie auch unsere dem Kindergarten entwachsenen "Hortkinder", sind ebenso gelungen in ihren neuen Gruppen angekommen, wie die im Sommer in Krippe, Kindergarten und Hort erstmals in unserem Haus gestarteten Kinder. Unser behutsames Eingewöhnungsmodell ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte, zum Wohle von Kindern, Eltern und Gruppen.

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Eingewöhnungszeit wurde und wird in den Gruppen viel umgeräumt. Die Schwerpunktebereiche der Räume werden sichtbar und die Kinder erobern die Räume gruppenübergreifend aus einer völlig neuen Perspektive.

Die Reggio-Pädagogik bedient das Recht der Kinder auf eine interessante und ihre Neugier herausfordernde Umgebung in denen Räume zu Bildungsorten und Lernwelten werden. Wenn lernen gelingen soll, braucht es förderliche Lernbedingungen. Die Voraussetzungen dafür bilden das ansteckende Feuer der Begeisterung, dessen Fundament die Zuständigkeit der Erwachsenen für die "Bildungsräume" ist, ebenso wie die verlässlichen Beziehungen zu den Erwachsenen in diesen Räumen, sie sind die Basis erfolgreicher Bildungsprozesse.

Es geht darum, die Kinder in angemessener Weise dabei zu unterstützen, sich all die Kompetenzen anzueignen, die sie brauchen, um sich in unserer Gesellschaft heute und in Zukunft zurechtzufinden, auf eigenen Füßen zu stehen und ein erfülltes Leben zu führen. Das ist unser Bildungsauftrag.

Wir alle dürfen am Ende voller Stolz auf die neuen Möglichkeiten der Kinder schauen und gemeinsam einmal mehr staunen, was für Könner Kinder sind, wenn wir ihnen und uns vertrauen, zutrauen und "zumuten" was für sie wichtig ist.

... wir sind gespannt, wie es im neuen Kitajahr weitergeht, schauen Sie gerne wieder rein, wir halten Sie auf dem Laufenden ...

Der Vorstand und die Fachkräfte der Kindertagesstätte Upstalsboom e. V.

Tränen zum Abschied ...
von Patricia Janßen im Juli 2016

... flossen reichlich. Wieder ging ein aufregendes und ereingnisreiches Kindertagesstättenjahr zu Ende. Zahlreiche Upstalsboomer schlagen neue Wege ein, aus der Krippe geht es in den Kindergarten, aus dem Kindergarten in die Grundschule und/ oder in den Hort und natürlich auch aus dem Hort und der GS in die weitereführende Schule.
Die kleinen Mäusen verabschiedeten ihre Jüngsten der ersten Krippengeneration, die als Kleinste 2014 in dieser damals blitzneuen Gruppe starteten, ... ein so gesehen wehmütiger, einmaliger und sehr emotionaler Abschied.

Die Kinder rutschten reichlich Richtung Kindergarten und Hort/GS. Das ist immer ein sehr ergreifender Moment, für Kinder, Eltern und Fachkräfte. Mittlerweile sind diese Tränen getrocknet und der neue Lebensabschnitt ist ein wichtiger Schritt auf dem weiteren Lebensweg der voller Vorfreunde lockt ...

Auch wenn manchmal kurz vor dem "Wechsel" leise Zweifel aufkeimten, ob der bisher als so erstrebenswert beäugte Wechsel zu den nächstgrößeren Kinder, der so attraktiv erschien, wirklich richtig ist. Spätestens nach den Ferien werden sich auch die letzten Zweifler voller Stolz auf zu neuen Ufern begeben ... und das ist richtig und so wichtig. Nun wird es Zeit für neue Herausforderungen und die nächsten Entwicklungsschritte.

Das abgelaufene Jahr war auch rückblickend sehr erfreulich, der Abschluss der Langzeitfortbildung für fast alle Fachkräfte zur "Fachkraft für reggioinspiriertes Lernen", die Projektförderung durch den Landkreis zur Einrichtung und Etablierung kindgerechter Medien, die Veränderung der Räume, die finale und gelungene Neuausrichtung und Zusammenführung unsere bewährten Konzeptionen, die beeindruckende Teilnahme der Upstalsboomer am Sparkassenlauf, die bedarfsorientierte Erweiterung um weitere zwölf Hortplätze zum August, ..., ..., ... dieses Jahr hatte es in sich ... wie so viele Jahre davor ... "immer in Bewegung Richtung Zukunft" bringt eben auch immer wieder neue Pfade und Projekte mit sich.

Die kleinen und großen Upstalsboomer dürfen Stolz zurück blicken und ebenso Stolz in die Zukunft schauen.

... wir sind gespannt, wie es im neuen Kitajahr weitergeht, schauen Sie gerne wieder rein, wir halten Sie auf dem Laufenden ...
Wir wünschen allen einen schönen und erholsamen Urlaub und freuen uns auf den Start ins neue Kitajahr.

Der Vorstand und die Fachkräfte der Kindertagesstätte Upstalsboom e. V.

Herzliches Dankeschön an Anja und Nicole ...
Januar/Februar 2016

Am 28. Januar hieß es bei uns in der Küche Abschied nehmen, denn unsere "Feuerwehrkraft" wechselte zum 1. Februar in die Küche im Mullewapp. Rund drei Monate gehörte Nicole zu unserem Küchenteam, nachdem unser Koch (Enno Ennenga) nach einem Unfall im privaten Umfeld eine längere Genesungspause brauchte.

Anja hat in dieser Zeit die Leitung der Küche übernommen und Nicole hat sie mit ihrem fachlichem Können nach Kräften bei der täglichen Arbeit unterstützt um unsere vielen kleinen "Mäulchen" lecker zu verköstigen. Das hat alles ganz wundervoll geklappt, weil sich beide sehr verantwortlich für die Arbeit in der Küche, dem Bauch unserer Kindertagesstätte gezeigt haben. Deshalb gab es jetzt an Nicoles letztem Tag in unserer Küche auch für beide (Anja links im Bild, Nicole rechts im Bild) einen Blumenstrauß, als kleines Dankeschön für diesen engagierten, flexiblen und unermüdlichen Einsatz in unserer Frischeküche.
Enno ist seit dem 1. Februar wieder an Bord, besser hätten der Abschied und die Genesung nicht aufeinander abgestimmt sein können. Wir sagen auch an dieser Stelle noch mal von ganzem Herzen Dankeschön.

Nicole wünschen wir für ihre neue Aufgabe und Wirkungsstätte in der Küche der DRK Kindertagesstätte Mullewapp (ehemals Tausendfüssler - Schmiedestraße) alles erdenklich Gute. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich unsere Wege eines Tages wieder kreuzen würden, es war eine sehr harmonische und gelungene Zusammenarbeit. Vielen lieben Dank.

Abschluss unserer Inhouse-Weiterbildung ...
07.11.2015 - Zertifizierungen zur Fachkraft für Reggio-inspiriertes Lernen, zur Fachkraft für Reggio-Pädagogik
8. November 2015 von Patricia Janßen .

    Nach rund zweijähriger Weiterbildung in sieben Modulen mit intensiven Selbstlernphasen und fachspezifischen Qualitätszirkeln endete am 7. November 2015 unsere hausinterne Qualifizierung mit der Präsentation der individuellen Kind-orientierten und -zentrierten Projekte und der Übergabe der Zertifikate zur "Fachkraft für Reggio-inspiriertes Lernen" nach den Prinzipien des weltweit anerkannten Erziehungsprojektes von Reggio Children für 24 pädagogische Fachkräfte aus unseren zwei Häusern (Extum und Haxtum) (1991 erhielt die Reggio-Pädagogik von der UNESCO die Auszeichnung "weltbeste Vorschulpädagogik". Zahlreiche Auszeichnungen folgten. Begründer: Loris Malaguzzi).


    Schwerpunkt war neben der Auseinandersetzung mit den Prinzipien der Reggio-Pädagogik ein hohes Maß an Selbstreflexion zum eigenen Bild vom Kind, denn in der Reggio-Pädagogik ist vor allem die Haltung der Pädagogen entscheidend. Deshalb orientiert sich die Qualifizierung auch eng an der Philosophie der Reggio-Pädagogik, die das Kind als Protagonisten seiner eigenen Entwicklung versteht, diese Selbstbildungstheorie war auch praktisch ein wichtiger Bestandteil unserer Selbstlernphasen, indem die Fachkräfte ihren Weg in vergleichbarer Weise aufnahmen. Dabei versteht die Reggio-Pädagogik nicht nur das Kind als Konstrukteur seiner Weltaneignung, sondern die Kinder als Ko-Konstrukteure im gemeinsamen Bildungs-, Beziehungs- und Entwicklungsprozess. Diesen Weg sind alle Fachkräfte über die Selbstlernphasen, die Qualitätszirkel und die dialogischen wie praxisorientierten Prozesse selbst gegangen, um ihn sich zu erarbeiten und langfristig zu verinnerlichen. Damit wurde der Grundstein für eine Reggio-orientierte wie -inspirierte Fortführung unseres Bildungsschwerpunktes gelegt und der vorläufige Höhepunkt dieses nie endenden Prozesses ist gelungen. Ein Endziel im herkömmlichen Sinne, oder wie es allseits erwartet werden könnte, ist gar nicht möglich, denn alle Pädagogik ist in stetiger Bewegung und Entwicklung. Deshalb können wir die Pädagogik unserer Herzen nicht als "erreicht" einstufen, sondern werden in einem fortlaufenden Prozess weiterhin den Schwerpunkt auf die Eigenaktivität und die Selbstbildung der Kinder legen und ihnen eine lernanregende Umgebung (Raum als dritter Pädagoge; zentrale Orte zur Weltaneignung) mit vielfältigem Materialangebot "anrichten", die ebenso wie die Interessen der Kinder in stetiger Veränderung bleibt. Dabei sind wir als Reggio-Pädagogen Bildungs-, Beziehungs- und Entwicklungsbegleiter und -unterstützer, aber auch wahrnehmende Beobachter, Mit-Forscher, "Motor für Projektarbeit", Begleiter, Impulsgeber und Regisseur.

    Es geht um die Themen der Kinder, es geht um ihr Bild von allem und von der Welt, es geht um ihr Expertenwissen, dass vielfältig und fachlich fundiert vorhanden ist, es geht darum, den Kindern eine Stimme und Gehör zu verschaffen, es geht darum, an ihren eigenen sehr realen Fragen zu forschen und ihnen die Antworten nicht "belehrend" vorweg zu nehmen, sondern sich gemeinsam entdeckend an die dann lebenslang nachzuvollziehenden, abzurufenden, zu verknüpfenden und verinnerlichten Antworten zu wagen. Der Weg ist in diesem Prozess viel wichtiger als das Ziel, deshalb sind vorläufige Antworten auch der Weg zu fundiertem Wissen, das im Laufe dieses Prozesses oder zu einem späteren Zeitpunkt (ggf. in anderen Zusammenhängen) in jedem Fall gefunden und angeeignet wird. Darauf dürfen wir vertrauen, denn Kinder sind eifrige und neugierige Forscher, die nicht müde werden, auf ihre selbst gestellten oder sich ergebenden Fragen Antworten zu finden, in zum Teil lang andauernden Bildungsprozessen. Dabei sind die Fachkräfte gleichsam wichtige Bezugspersonen, die ihre Begeisterung für ihr eigenes Tun ebenso auf die Kinder übertragen (ihre Interessen) wie die Kinder uns mit ihrer Begeisterung anstecken.

    In den Abschlusspräsentationen wurde sehr gelungen deutlich, wie sich Kinder und Pädagogen in diesem Prozess entwickelt haben, wie die Kinder zum Motor für ihre Interessen, ihre Forscherfragen, ihre Weltaneignung, ihre Themen für Projekte, ihre Teilhabe auf Augenhöhe, wachsen durften. Unsere Pädagogen werden zu Wegbegleitern in vielfältigstem Sinne und die Themen der Kinder erhalten den zeitlichen Raum und Rahmen, der den Interessen der Kinder angemessen Rechnung trägt. Die Kinder bestimmen nicht nur die Themen, sondern die Dauer und vor allem den Verlauf der Projekte. Sie finden und organisieren ihre Themen, sie sind der Motor der Projekte, sie sind Ideenfinder, Thesenbilder und Neu-Erfinder, Akteure, Regisseure, Parlamentarier, wenn es um ihre Rechte und echte Partizipation geht und sie übernehmen Verantwortung für sich und ihr Umfeld. Dies wurde in der Reflexion des gemeinsamen Forschens und Entdeckens und in den Präsentationen zum Abschluss der Weiterbildung deutlich.

    Mit dieser Weiterbildung stellen wir die pädagogische Qualität unserer Einrichtungen sicher, darüber hinaus trägt sie zum Gelingen einer nachhaltigen Professionalisierung unserer Fachkräfte bei, denn die Reggio-Pädagogik ist zugleich stärkenorientiert und optimistisch und in stetiger Bewegung mit dem Ziel, kindliche Bildungsprozesse zu ermöglichen, zu begleiten und zu unterstützen. Dabei kommt den Pädagogen auch die Rolle des Gedächtnisses der Kinder zu, denn die Thesen der Kinder, die Lernwege und die Prozesse zu dokumentieren und für die Kinder zugänglich zu halten, ist ein wesentliches Merkmal und für die Bildungsprozesse ein unverzichtbares Element dieser Pädagogik.

    Wir freuen uns auf unsere Kind-orientierte und -zentrierte, wertschätzende, gleichwürdige und interessensgelagerte reggianische Zukunft.

    IMMER IN BEWEGUNG RICHTUNG ZUKUNFT - UNSERE ZUKUNFT IST SCHON LANGE REGGIANISCH …

    … denn bereits seit 2008 beschäftigen wir uns intensiv mit der Reggio-Pädagogik, diese Station ist ein weiterer wichtiger Zwischenschritt im Wachsen und Werden unserer pädagogischen Zukunft …

    Unser Dank gilt an dieser Stelle, allen pädagogischen Fachkräften, die sich gemeinsam auf den Weg zur hausinternen Weiterbildung begeben haben und diese Pädagogik mit Herz, Hand und Verstand verfolgen; dem Vorstand, der unsere pädagogischen Ziele nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich wertschätzt und unterstützt; den "Erfindern" und Referenten unserer Inhouse-Seminare, die sich mit unserer großen Gruppe an Fachkräften auf diese abenteuerliche Reise begeben haben und uns als ihr Pilotprojekt so erfolgreich begleitet haben und zu denen wir auch weiterhin Kontakt halten werden: Corrina Rödder (B.A Bildungs-und Sozialmanagement; Leitung Familienzentrum, anerkannte reggioorientierte Einrichtung; Psychologische Beraterin), Hildegard Wies (Frühpädagogin; Freiberufliche Fortbilderin), Tanja Harms (Leitung Betriebs-Kita; Theaterpädagogin), Dr. Angelika Press (Dipl. Heilpädagogin; Kunsttherapeutin) - wir fühlen uns durch alle Module und Referenten sehr beschenkt und haben diesen hausinternen Bildungs- und Entwicklungsprozess als sehr bereichernd für die uns anvertrauten Kinder und uns empfunden. Herzlichen Dank euch allen.


    Wir freuen uns auf weitere Termine in unserem Haus und in euren Häusern …

    Hundert Sprachen hat ein Kind

    Ein Kind ist aus hundert gemacht,
    hat hundert Sprachen,
    hundert Hände,
    hundert Gedanken,
    hundert Weisen
    zu denken, zu spielen und zu sprechen.

    Hundert,
    immer hundert Arten
    zu hören, zu staunen und zu lieben,
    hundert heitere Arten
    zu singen, zu verstehen,
    hundert Welten frei zu erfinden,
    hundert Welten zu träumen.

    Das Kind hat hundert Sprachen
    und hundert und hundert und hundert.
    Neunundneunzig davon aber
    werden ihm gestohlen,
    weil Schule und die Umwelt
    ihm den Kopf vom Körper trennen.

    Sie bringen ihm bei,
    ohne Hände zu denken,
    ohne Kopf zu schaffen,
    zuzuhören und nicht zu sprechen,
    ohne Vergnügen zu verstehen.
    Zu lieben und zu staunen
    nur an Ostern und Weihnachten.

    Sie sagen ihm,
    dass die Welt bereits entdeckt ist,
    und von hundert Sprachen
    rauben sie dem Kind neunundneunzig.
    Sie sagen ihm, dass
    das Spielen und die Arbeit,
    die Wirklichkeit und die Phantasie,
    die Wissenschaft und die Vorstellungskraft,
    der Himmel und die Erde,
    die Vernunft und der Traum
    Dinge sind, die nicht zusammengehören.

    Sie sagen also,
    dass es die hundert Sprachen nicht gibt.
    Das Kind sagt: "Aber es gibt sie doch!"

    Loris Malaguzzi


    In Kürze finden Sie auf unserer Homepage eine weitere Seite zum Thema Reggio-Pädagogik

    Der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.

Gelungener Start ins neue Kindertagesstättenjahr ...
... immer in Bewegung Richtung Zukunft ... als Weiterentwicklung
unserer Kind-orientierten und - zentrierten Pädagogik ...
6. September 2015 von Patricia Janßen .

    Das neue Kindertagesstättenjahr geht in seine vierte Woche und die Eingewöhnung mit unserem bewährten kindzentrierten Eingewöhnungsmodell verläuft gewohnt sanft und harmonisch für die Familien, ihre Kinder und unsere Kita und Fachkräfte. Eine Erfolgsgeschichte, die sich für alle Beteiligten fortschreibt. Sowohl für die neuen Kinder als auch für die Kinder, die im Haus die Gruppe wechselten.

    Im neuen Kindertagesstättenjahr müssen wir zunächst im Hort improvisieren, da die Außenfassade der Schule derzeit in einem dritten "Bauabschnitt" erneuert wird. Betroffen ist damit auch der Hort, denn die "Wölfe" haben ihren Gruppenraum in diesem Trakt und bekommen auch neue Fenster. Im Zuge dieser wohl bis zu den Herbstferien andauernden Arbeiten, wird auch ein Teil unserer alten Küchenzeile im Hortraum aufgebaut. Leider konnten diese von der Stadt Aurich beauftragten und koordinierten Arbeiten erst Ende August/ Anfang September starten. Die Schule stellt uns für diese Zeit einen Ausweichraum zur Verfügung, dafür sagen wir auch an dieser Stelle noch mal recht herzlich Dankeschön.

    Unsere Kindertagesstätte hat vor den Sommerferien zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung zum Haus der kleinen Forscher verliehen bekommen. Damit sind wir erst die zweite Auricher Kita überhaupt, die diese Auszeichnung schon zum dritten Mal erhielt. Marion hat das Antragsverfahren, dass sehr intensiv bearbeitet werden muss für unsere Einrichtung ausgefüllt und unsere hauseigenen praktischen "Forscherprojekte und -arbeiten" für die erneute Auszeichnung aufbereitet, dafür ein dickes Dankeschön für ihr Engagement und ihre zeitintensive Arbeit für die Kita.

    Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Haus der kleinen Forscher, Herr Michal Fritz, schreibt dazu: ... mit viel Engagement und Ausdauer begleiten Sie seit mehreren Jahren die Kinder in Ihrer Einrichtung auf ihrer spannenden Entdeckungsreise durch den Alltag. Dies haben Sie auch in Ihrem Praxisbeispiel "DAS KNOCHENPROJEKT" deutlich gemacht. Dafür erhält Ihre Einrichtung erneut die Zertifizierung als "Haus der kleinen Forscher" - herzlichen Glückwunsch!
    Für Ihren unermüdlichen Einsatz möchten wir uns mit dieser Würdigung bedanken. Sie wecken damit nicht nur die Begeisterung der Jüngsten für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung der frühkindlichen Bildung in Deutschland. (Anmerkung der Kita: Wir arbeiten seit 2008 aktiv im lokalen Auricher Netzwerk Aurich & Umzu - Kunstschule Miraculum und sind seit 2010 eine von der Stiftung Haus der kleinen Forscher zertifizierte Kindertageseinrichtung. Damit sind wir bis 2017 ein zertifiziertes Haus der kleinen Forscher. )

    Direkt nach den Sommerferien erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass unser Antrag auf Projektförderung beim Landkreis Aurich erfolgreich war. Damit können wir in den kommenden Monaten ein auf alle Kinder ausgerichtetes und sehr wertvolles Medienprojekt umsetzen. Die Medienstation wird damit zum festen Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Für die erfolgreiche Bewerbung ein herzliches Dankeschön an Katharina, die diesen Antrag maßgeblich inhaltlich gestaltete und auf den Weg gebracht hat. Sie wird dieses Medienprojekt auch federführend begleiten.

    Die "Tiergestützte Pädagogik" als Schwerpunkt unserer täglichen inhaltlichen und praktischen pädagogischen Arbeit, entwickelt sich erwartungsgemäß sehr positiv und bereitet allen Teilnehmern (von der Krippe bis zu den Erwachsenen) große Freude und ist ein wertvolles Element für sozial-emotionales Lernen mit unseren tierischen "Mitarbeitern". Aber davon in Kürze auf einer eigenen Seite mehr. Die "Tiergestützte Pädagogik" wurde seinerzeit im Aufbau vom Landkreis Aurich als Leuchtturmprojekt (wie jetzt die Medienstation) gefördert und hat sich nachhaltig etabliert und gefestigt.

    In den Gruppenräumen wird aktuell an diversen Veränderungen gearbeitet, denn neben der Medienstation gibt es noch zahlreiche andere Bedürfnisse in den unterschiedlichen Gruppen und Betreuungsbereichen, die nach intensiver Planung (nach den Anbauten und Veränderungen in den zurückliegenden Jahren) in nächster Zeit umgesetzt werden sollen. Auch dazu werden wir zeitnah und aktuell berichten.

    Die pädagogischen Konzeptionen (Krippe, Kindergarten und Hort) werden im laufenden Kindertagesstättenjahr überarbeitet und an unsere pädagogische Arbeit angepasst ... im November werden unsere pädagogischen Fachkräfte in großer Zahl erfolgreich ihre Weiterbildung zur Fachkraft für Reggio-Pädagogik abschließen. Damit wird auch dieser Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit seinem Stellenwert entsprechend weiter ausgebaut. Die Veränderungen werden bereits deutlich sichtbar und werden auch langfristig das Gesicht unserer Kita und die Inhalte unserer pädagogischen Arbeit kindorientiert und -zentriert beeinflussen und nachhaltig verändern.

    Wo gibt es so viele Fachkräfte für Reggio-Pädagogik in einer Kindertagesstätte? Reggio-Kita sind wir damit nicht, aber wir orientieren uns bereits seit 2008 an der Reggio Pädagogik, und werden diese Pädagogik inhaltlich an die Gegebenheiten in unserer Region und in unserer Kita anpassen (ihrer "Profession" entsprechend). Wir werden diese wundervolle Pädagogik keinesfalls kopieren sondern uns an ihr orientieren, denn wir möchten sie in unseren Häuser leben und authentisch weiterentwickeln, zu einer Pädagogik des Herzens, der Hände und des Verstandes, und nicht einer bei uns nicht 1:1 umsetzbaren Praxis nacheifern die damit ohnehin nicht gelingen kann ...

    ... haben wir Ihr Interesse geweckt, haben Sie Fragen zu diesen oder anderen Inhalten unserer pädagogischen Arbeit, dann sprechen Sie uns gerne direkt und persönlich an. Ihre Fragen und Anregungen helfen auch uns.

    Wir freuen uns über diese wertvollen Veränderungen und auf ein wieder mal erfreulich anderes, spannendes Kita-Jahr in unseren zwei Häusern.

    Der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.

Kiki, Lotti (mittlerweile mit drei Minimeerschweinschen), Maja, Max, Paula, Puschel, Schnuffi, Streifchen, …
21. Juni 2015 von Patricia Janßen .

    … sind endlich eingezogen. Davon haben die Kinder überall berichtet. Alle Gruppen haben mittlerweile per LOS die Namensgebung und die Patenschaft für ein Tier übernommen. Die ersten Besuche waren für alle (Kinder wie Tiere) aufregend und spannend. Nun gilt es die Tiergestützte Pädagogik fest in den Tagesablauf der Gruppen zu etablieren. Während der noch andauernden Eingewöhnung können die Tiere noch nicht in den Freilauf, aber auch das wird sich in den kommenden Wochen ändern. Unabhängig davon gehen vormittags und nachmittags zu festen Zeiten alle Gruppen in Kleingruppen bis zu fünf Kindern mit einer Fachkraft in Begleitung und unter Anleitung von Frau Meurer (Fachkraft für tiergestützte Pädagogik/stellv. Leitung) in die Hütte zu den Tieren.

    Zuerst müssen die Tiere versorgt werden. Streu muss ergänzt und erneuert werden, Heu in die Raufen gefüllt und im Gehege verteilt und Wasser ausgetauscht und aufgefüllt werden. Hier werden die Kinder zukünftig mit eingebunden, sie lernen, dass man für ein Tier auch Verantwortung übernehmen muss.

    Sind die Tiere versorgt, folgt unsere sogenannte Aktiv-Zeit. Dabei setzen die Kinder sich auf Bodenmatten in den Stall und füttern die Tiere mit zuvor selbst gesammelten Gräsern, Löwenzahn und Giersch. Es darf auch gerne mal ein Haselzweig mit Blättern sein, wie auch Möhren-, Gurken- und Apfelstücke. Die Tiere laufen frei herum und je nach Verhalten der Kinder nähern sie sich an oder ziehen sich zurück.

    Sind die Kinder ruhig und versuchen vorsichtig, Kontakt zu den Tieren aufzunehmen, indem sie ihnen das mitgebrachte Futter anbieten, finden schnell erste Kontakte zwischen Kind und Tier statt. Wie überall gibt es auch hier Schüchterne und Draufgänger, bei Tieren und Kindern. Und genau darum geht es auch bei der Tiergestützten Pädagogik, sich in andere hineinzuversetzen und sich einzufühlen. Sein Gegenüber zu beobachten, einzuschätzen, sich gegeben falls zurückzunehmen, eigene und die Bedürfnisse der anderen zu erkennen und zu respektieren, Wertschätzung für sein Gegenüber zu entwickeln. Darum brauchen wir bei unseren Besuchen Zeit und kompetente Begleitung- um sich auszutauschen, Verhalten zu reflektieren, Entwicklungsprozesse anzustoßen und Wissen zu vermitteln. Dadurch unterscheidet sich unsere Tiergestützte Pädagogik von einem Zoobesuch, einem Ausflug zum Tierpark, einem Besuch auf einem Tier- oder Bauernhof. Durch den dauerhaften Kontakt und die fachliche Begleitung findet Entwicklungsförderung im sozialen und emotionalen Bereich statt. Für die Kinder aber ist es einfach gelebter Alltag in der Kita mit dem Besuch "ihrer Tiere", ein Termin, auf den sie sich freuen und dem entgegengefiebert wird.

    Freitags füllt sich unser Haus in Haxtum mit Besuch von den Kindern aus unserer Extumer Kita, worüber wir uns ganz besonders freuen, dass auch unsere Drachengruppe regelmäßig ins Gehege kommt, ein zweites Außengehege können wir aus unterschiedlichsten Gründen nicht betreuen und betreiben, denn es ist nicht mit der Versorgung während der Öffnungszeiten getan, es verstecken sich deutlich mehr Aufgaben und Verantwortlichkeiten hinter diesem neuen Angebot als offensichtlich ist. Für uns ist es selbstverständlich, dass alle Kinder unserer Kita daran teilhaben dürfen.

    Neben den in allen Gruppen von den Kindern sehr begehrten Besuchen im Gehege, können unsere zukünftigen Schulkinder nun auch Kontakt zu den baldigen Mitschülern aus allen Gruppen knüpfen. Die Tiergestützte Pädagogik bringt somit nicht nur eine wertvolle Lernwerkstatt in unsere Kita, sie bahnt auch neue Freundschaften und einen selbstverständlichen und selbstbewussten Übergang in die Grundschule mit weiteren Freunden an, auch darüber sind wir sehr froh. Die Aufenthalte unserer Extumer Gruppe (einmal wöchentlich am Freitag-Vormittag) empfinden wir als große Bereicherung.

    Die Drachen nutzen eine Hortgruppe als Gruppenraum, können aber bei Bedarf natürlich auch den Bewegungsraum, den Speiseraum und alle anderen Räumlichkeiten der Kita mitnutzen. Sie dürfen alles erkunden und sich nach Herzenslust ausprobieren, ebenso wie alle anderen Kinder in unserem Haus. In den Gesprächen in den Gruppen wird die Begeisterung der Kinder und Großen deutlich. So erzählte ein Junge aus Extum der zukünftigen Fachkraft (Fachschülerin in der Ausbildung), das sie bei den Tieren in Haxtum waren … die Augen strahlten und die Vorfreude auf den kommenden Besuch war zum Greifen … die zukünftige Fachkraft war am kommenden Tag mit der Gruppe aus Extum da.

    Solche Kleinigkeiten, aber auch die zahlreichen Fragen, Gespräche, …, zeigen deutlich, die Kinder haben die Tiere längst in ihre Herzen geschlossen und freuen sich auf die Besuche im Gehege obwohl die Tiere nicht "benutzt" werden, sondern ganz behutsam Kontakt geknüpft wird und die Tiere das Tempo vorgeben, sich dann aber auch gerne streicheln lassen, auf den Schoß springen und den Kindern zeigen, dass auch sie sich wohl fühlen und die Besuche der Kinderkleingruppen genießen. Wir freuen uns, dass die Tiergestützte Pädagogik von unseren Jüngsten bis zu unseren Ältesten auf große Resonanz, viel Freude und noch mehr Begeisterung für einen behutsamen Umgang trifft. Für uns ist dieses sehr besondere pädagogische Angebot schon jetzt eine Erfolgsgeschichte. Wir freuen uns über diese wertvollen Veränderungen ...

    ... der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.

Petition für mehr Hortplätze ...
16. Februar 2015.

Zum Sommer sind aktuell 27 Hortkinder in Upstalsboom angemeldet, es werden jedoch maximal 3 Hortplätze frei. Bereits im vergangenen Sommer war die Zahl der Anmeldungen deutlich höher als die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze. Ein betroffener "potentieller" Hortvater hat eine Petition für mehr Hortplätze gestartet, die der Elternverein Upstalsboom an dieser Stelle im Namen aller Kinder und Familien mit dringendem Betreuungsbedarf verlinkt und unterstützt. Bitte helfen Sie mit, dieser Petition Gehör zu verschaffen. Die Stadt ist seit Jahren sehr engagiert und bemüht ein bedarfsorientiertes und familienfreundliches Betreuungsangebot auszubauen. In den zurückliegnden Jahren ist die Zahl der Hortplätze kontinuierlich und am Bedarf orientiert ausgebaut worden.


Der Umzug unserer Tiere ...
14. November 2014 von Patricia Janßen .

    ... steht bevor, auch wenn wir nun vorübergehend improvisieren müssen.

    Die Restarbeiten auf unserem Außengelände verzögern sich aus organisatorischen Gründen leider erneut. Auch deshalb haben wir nach reiflicher Überlegung eine improvisierte Übergangslösung finden müssen, denn ansonsten können die Tier erst im kommenden Frühjahr übersiedeln, aber soooo lange wollen wir nicht mehr warten. Wir werden die vielen Dinge die im angemieteten Baucontainer und im Tiergehe und der dazugehörenden Hütte gelagert sind, so umschichten und auf engstem Raum zusammen "stopfen", dass die Tiere endlich umziehen können. Das bedeutet viele Kompromisse und vorübergehend vor allem auch keinen freien Zugang zum Außenspielzeug, denn dieses wird nun komplett mit im Container gestapelt, aber wir sehen leider keine andere Chance. Das Spielzeug werden wir dann eben verbunden mit einem kleinen Ausflug, gemeinsam mit den Kindern holen.

    Die Schuppen lagern bereits beim Betriebshof und warten auf ihren Aufbau, aber die Pflasterarbeiten für die neuen Schuppen starten frühestens Ende November, ggf. auch erst im Dezember. Danach können die neuen Schuppen aufgebaut werden, die dann noch mit Wetterschutz versehen werden müssen. Dafür werden wir noch mal viele fleißige Eltern-Helfer benötigen.

    Voraussichtlich zwischen Dezember und Januar wird auch das "kleine Wäldchen" am Ende unseres Spielplatzes in Haxtum vom Totholz und "Müll" befreit werden können und die Zaunführung dahinter verlegt. Im Zuge dieser Arbeiten wird die Zaunanlage dann abschließend komplettiert und die Bauzäune und die Zeiten des langfristigen Improvisierens endlich dem Ende zugehen.

    Zu allen weiteren Veränderungen im und um unsere Häuser berichten wir in nächster Zeit ausführlicher.

    Wir freuen uns über diese wertvollen Veränderungen und auf ein erfreulich anderes, spannendes Kita-Jahr in unseren zwei Häusern.

    Der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.

Water Challenge ...
August 2014 von Patricia Janßen .

    Wir erhielten vom Boßelverein Ostfrisia Rahe über die Cold-Water-Challenge eine Spende in Höhe von 75.- Euro. Dafür haben sich die Mitglieder des Boßelvereins bei Kukelorum ins kühle Nass begeben und hatten sicherlich ebenso viel Spass wie wir bei unserer nachfolgenden Nominierung. Vielen lieben Dank an den BV Ostfrisia Rahe für die Spende, wir werden den Kindern einen Herzenswunsch erfüllen und eine Rückmeldung geben, wofür wir den Betrag verwendet haben. Auf gute Nachbarschaft und eine nachhaltige Nachwuchsarbeit, damit kleine wie große Boßler, noch lange, auch unsere Ortsbilder prägen. --> zum Video der coolen KanalspringerInnen <--

    Die befreundete Kindertagesstätte Pinguin nominierte uns für die COOL-WATER-CHALLENGE. Dafür sagen wir auch an dieser Stelle noch mal sehr herzlich Dankeschön. Unsere Spende geht wunschgemäß an die Hospiz-Gesellschaft Aurich, an Eltern schwererkrankter Kinder. Die Herausforderung nehmen wir natürlich trotzdem gerne an, deshalb hieß es auf unserem Spielplatz heute, am Freitag um 11:00 Uhr (29.08.2014) "Wasser marsch" --> zum "Wasserbomben-Video" <--

Ein neues Kindertagesstätten-Jahr beginnt,
25. August 2014 von Patricia Janßen .

    und wir freuen uns auf neue Ideen und spannende wie ereignisreiche Abenteuer.

    Die Sommerferien der Kindertagesstätte sind vorbei. Heute starteten viele erfahrene, kleine wie große Leute ins neue Kita-Jahr. In Morgenkreisen und Erzählrunden wurden Ferienerlebnisse ausgetauscht und Ideen gingen auf Wanderung. Morgen begrüßen wir unsere neuen Upstalsboom-Kinder in ihren Gruppen. Bereits vor den Ferien haben sie an ersten Schnuppertagen und Nachmittagen mit uns die Kita entdeckt, wurden von ihren Gruppen-Großen zu Hause besucht und haben erste Freundschaften sowie Kontakte zu ihren BezugserzieherInnen geknüpft und angebahnt. Etliche Krippenkinder sind nun stolze Kindergartenkinder und diese wiederum zahlreich selbstbewusste und ebenso stolze Hort- und/oder bald schon Schulkinder. Für viele Kinder und Familien beginnt ein neuer Lebensabschnitt, den sie schon lange vorbereiten und mit Vorfreude erwarten durften.

    Wir freuen uns auf diese nächsten Schritte und erwarten ebenso freudig unsere zahlreichen Neuankömmlinge die unsere Kita in der Krippe, im Kindergarten wie auch im Hort bereichern werden.

    In den zurückliegenden Jahren hat sich unser Eingewöhnungsmodell zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, und auch wenn sich hin und wieder bei dem einen oder anderen Kind noch mal ein Anflug von Traurigkeit breit zu machen versucht, und mit dem Schritt in die noch ungewohnte Umgebung viele neue Eindrücke verbunden sind, darf man nicht nur müde werden (ein Tag in der Einrichtung ist für die Kinder ebenso anstrengend wie ein langer Arbeitstag für uns) sondern in dieser Müdigkeit manchmal auch noch mal ein wenig traurig sein. Unsere neuen Kinder und Familien dürfen behutsam bei uns angekommen und starten, denn das ist unser Erfolgsrezept für einen gelingenden Übergang und Start in die Gruppen.

    Das Team der Kindertagesstätte erhält mit Beginn des neuen Kita-Jahres Verstärkung. Wir begrüßen bei unseren kleinen Mäusen ("neue" Krippengruppe) Waltraud Campen, bei unseren kleinen Strolchen ("alte" Krippengruppe) Carina Planteur und Bettina Buß, bei unseren Füchsen (Kindergartengruppe vormittags) Tina Ulferts und bei unseren Fröschen (Kindergartengruppe nachmittags) Nina Jacobs. Die neue Krippengruppe brachte uns neue, zusätzliche KollegInnen ins Haus aber auch Studienwünsche und neue Ausbildungsziele bisheriger KollegInnen. Wir wünschen allen einen guten Start.

    Die Bauarbeiten sind immer noch nicht ganz abgeschlossen. Dem Laubengang fehlen noch ein Teil des Dachaufbaus und sämtliche Seitenwände. Nachdem diese Arbeiten ursprünglich bereits vor den Ferien zum Abschluss kommen sollten - was aber leider nicht mehr klappte - sollte es damit gleich heute losgehen, aber, die Baustelle verwaist. Nun geht es ganz bestimmt am Mittwoch los, denn einige Monteure hatten das Dach bis auf die Ecke "gedeckt" und starteten deshalb mit Verspätung in den eigenen Urlaub. Diese Tage wurden nun hinten angehängt, deshalb ist die zweitägige Verzögerung an dieser Stelle mehr als gerechtfertigt, denn ein nahezu geschlossenes Dach war für uns sehr wichtig. Nun sind wir gespannt, wie es weitergeht und wie der Laubengang sich in geschlossenem Zustand und mit noch zu erstellender Beleuchtung präsentieren wird. Danach können endlich auch die noch fehlenden Zaunelemente aufgestellt werden und die Baustelle zum Abschluss gebracht werden.

    Im Gebäude in Haxtum richten wir aktuell den uns bisher für unsere Kindergartenkinder fehlenden Schlaf-, Ruhe- und Snoezelen-Raum sowie den von den Kindern erwünschten Werk- und Forscherraum ein. In Extum ist der Kleingruppenraum (unsere Drachenstube im Container) auch wieder hergerichtet. Die Gruppenräume verwandeln sich unter dem Einfluss unserer seit letztem Jahr laufenden hausinternen Langzeitfortbildung schrittweise, erste deutliche Veränderungen sind erkennbar, aber dazu berichten wir bald ausführlicher.

    Nach der Fertigstellung des Außengeländes in Haxtum können in den kommenden Wochen (sobald uns die Stadt die neuen Schuppen für unser Außenspielzeug zur Verfügung stellt) auch endlich unsere tierischen MitarbeiterInnen einziehen (im "Tiergehege" mit Schuppen lagert aktuell noch unser Außenspielzeug, da die alten Schuppen den Umbau leider nicht überstanden haben). Diesem Zeitpunkt fiebern wir mit den Kindern schon wesentlich länger entgegen, als uns allen lieb sein konnte, aber die Maßnahmen zur Trockenlegung des Außengeländes waren überfällig wie auch unumgänglich und haben unseren Zeitplan reichlich durcheinander gewirbelt. Umso mehr freuen wir uns auf dieses neue Kapitel unserer pädagogischen Arbeit, die sehr gut auf unsere im Aufbau befindliche pädagogische Neuausrichtung abgestimmt ist. Auch darüber informieren wir in nächster Zeit umfassend. Unsere Drachen aus Extum werden uns für die Tiergestützte Pädagogik regelmäßig in Haxtum besuchen und dort dann auch unseren Bewegungsraum mit nutzen, auch auf diese Besuche und die gemeinsamen Aktionen freuen wir uns sehr.

    Die neue hauseigene Frischeküche ist bei den Kindern aller Altersgruppen der Renner. Die Freude zum Essen in den Speiseraum zu gehen, ist den Kindern deutlich anzusehen, ihre zufriedenen Gesichter am Mittagstisch zeigen uns, diese Küche war zwar in der Verwirklichung eine echte Herausforderung, die wir nur mit Hilfe unzähliger geneigter Sponsoren und Unterstützer realisieren konnten, aber das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Die Anstrengungen aller am Gelingen Beteiligten werden von den Kindern sichtbar belohnt. Der Speiseraum wird auch für die anderen Essenszeiten von unseren Gruppen genutzt, denn er schafft in den Gruppenräumen Freiräume für andere Aktivitäten, Schwerpunktbereiche, Staun-Anlässe und Akzente, …

    Wir freuen uns über diese für unsere tägliche pädagogische Arbeit sehr gelungenen und wertvollen Veränderungen und auf ein erfreulich anderes, spannendes Kita-Jahr mit unseren insgesamt 195 Kindern in unseren zwei Häusern.

    Der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.

"Unser" Bambinilauf beim diesjährigen Sparkassenlauf
62 Upstalsboom-Kindergartenkinder nahmen teil.
16. Juni 2014 .
Der Spielplatz wird saniert ...
15. Juni 2014 von Patricia Janßen .

    ... seit Dienstag (10.06.2014) wird gebaggert!

    Unser Spielplatz am Schulstandort leidet seit vielen Jahren unter extremer Feuchtigkeit, weshalb die Haltbarkeit der Spielgeräte seit jeher sehr eingeschränkt war. Nun sind in den zurückliegenden Jahren (auch bedingt durch unsere Baustellen) immer wieder Spielgeräte aus dem Verkehr gezogen, leider aber keine neuen aufgebaut worden. Nachdem nun die Bauarbeiten am Neubau ihrem Ende zugehen und die Spielgeräte für die Sanierung des Kindertagesstättenspielplatzes beim Betriebshof der Stadt Aurich angeliefert wurden, wird das Außenspielgelände mit den Spielgeräten, in Haxtum längst überfällig, erfreulicherweise kernsaniert. Denn die neuen Spielgeräte sollen nicht das gleiche Schicksal erleiden wie die vorherigen ...

    Der Haxtumer Spielplatz besteht "im Untergrund" aus der ehemaligen Baustraße des "Vorschulanbaus" Mitte der 90er Jahre. Seinerzeit wurde diese Baustraße aus Schutt (Oldersumer Straße) und Lehm (Kanal) zur Befestigung aufgeschüttet. Nach Fertigstellung des Schulanbaus (heutige Kita-Räume) wurde diese Baustraße jedoch nicht zurückgebaut sondern mit etwas "Kosmetik" (Mutterboden wurde aufgeschüttet) versehen und als Spielfläche angelegt (Auskunft der Stadt Aurich).
    Seinerzeit war diese Spielfläche für drei Vorschulklassen mit durchschnittlich 60-70 Kindern als "Pausenfreifläche" für die Unterrichtspausen angelegt worden. Heute spielen hier 170 Kinder aus insgesamt acht Gruppen ganztägig, dadurch haben sich die Ansprüche an das Außengelände auch von der Nutzungsintensität deutlich verändert.


    Um die seit Jahren nach Regenfällen lange stehenden Großpfützen (kleine Gewässerflächen) und das nahezu zur Hälfte eher als Feuchtbiotop denn als Spielplatz zu bezeichnende Außengelände trocken zu legen, wird nun eine Schicht (Schutt und Lehm) abgetragen und durch ein Gemisch aus 70% Mutterboden und 30% Kies ersetzt. Zuvor werden Drainagestränge verlegt, ein tieferer Entwässerungsschacht erstellt und ein Überlauf zur echten Entwässerung verlegt. Danach soll unser Spielplatz zukünftig zügig wieder abtrocknen und die Zeiten der "Seenplatten" ein Ende haben. Auch unsere Tiere im Außengehege werden dann doch keine "Schwimmhilfen" benötigen.

    Die Arbeiten werden sicherlich noch bis in die 26. Kalenderwoche hineinreichen, denn es gilt zahlreiche Bäume umzupflanzen, Erde auszukoffern und abzufahren und z. T. am Spielhügel wieder zu verarbeiten, Drainagestränge zu verlegen und Wasserleitungen umzulegen, Spielgeräte abzubauen und zu entsorgen, neue Spielgeräte zu montieren und aufzubauen, das Gelände zu modellieren und zu nivellieren, Erde und Sand wie auch Hackschnitzel als Fallschutz zu verteilen und schlussendlich die Spielflächen wieder zu begrünen und die Bäume wieder ein und weitere anzupflanzen ... das braucht viele fleißige und versierte Hände und den nötigen Sachverstand. Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind (das Wetter spielt erfreulicherweise für eine zeitnahe Umsetzung mit), dann haben wir schon bald einen wundervoll trockenen Spielplatz mit vielen neuen und ganz besonderen Herausforderungen für unsere Kinder. Neben unserer Vogelnest- und Doppelschaukel und der Sandbaustelle mit Wasserpumpe (diese Spielgeräte waren als einzige noch verblieben) zukünftig mit Bachlauf, gibt es zusätzlich auch wieder eine Rutsche am Spielhügel (musste 2009 für die erste Baustelle weichen), eine Spiel- und Kletterkombination, eine Indianerhütte, eine Mehrfachturnstange, einen Reifenschwinger, eine Supernova (Drehscheibe), eine Wackelbrücke und in absehbarer Zeit auch wieder Schuppen für unsere Gartenspielsachen und Fahrzeuge. Auch der Hort wird bei dieser Spielplatzgestaltung berücksichtigt und verfügt demnächst erstmals über einen Stellplatz für bislang mangels "Schuppen" fehlende Hortfahrzeuge.


    Unsere Kinder begleiten und verfolgen die Arbeiten sehr genau. Die Arbeiter sind dabei sehr geduldig, denn sobald sich eine Gelegenheit ergibt stellen die Kinder Fragen über Fragen. Warum, warum, warum, ... was ist das für ein Bagger, ist das ein "Mikroskopbagger" oder ein "...", nein, das was ihr meint ist ein "Teleskopbagger" ... im Internet schauen, was ist ein Teleskopbagger, wie sieht der aus ... ausdrucken, allen zeigen und erklären, wie ein Teleskopbagger aussieht und wie der arbeitet. Dabei sind die Kinder manchmal auch traurig, weil z. B. ihr bester Kletterbaum gefällt werden musste, damit die Drainage auch wirklich gut funktioniert, mussten wir an manchen Stellen zustimmen wo wir im Sinne der Kinder und aus tiefstem Herzen viel lieber widersprochen hätten, aber die Kinder haben verhandelt und nun wird zumindest geprüft ob es auch ein bis drei größere neue Bäume geben kann ... sie tragen für sich und ihre Wünsche Sorge ... und werden sich noch viele, viele Tage die Nasen an den Fensterscheiben und Zäunen plattdrücken und die Arbeiten mit ihren Fragen begleiten ... am liebsten würden sie selbst mit Hand anlegen, aber das ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich.

    Für die professionelle und die wertschätzende Umsetzung sagen wir der Stadt Aurich und allen beteiligten Planern, Facharbeitern und Firmen sehr herzlich Dankeschön!

    Der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.

Gelungener Start in der neuen Krippe ...
25. Mai 2014 von Patricia Janßen .

    ... am 1. Mai konnte unsere neue Krippe endlich in Betrieb gehen!

    Die Kinder haben die neuen Räume im Sturm erobert und sich gut in die neue Umgebung und die Krippengruppe eingewöhnt ... die nächsten Kinder starten in den kommenden Tagen ... dann ist die Gruppe komplett. Die "kleinen Mäuse" und ihre Familien haben sich gemeinsam mit den Bezugserziehern Zeit für einen sanften Übergang vom Elterhaus in die Krippe genommen, damit ist ein gutes Fundament für eine gelungene Bindung und eine langjährige Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungspartnerschaft gelegt.

    Am vergangenen Donnerstag (15.05.2014) war es soweit, unsere Fachaufsicht aus Oldenburg hat die neue Krippe in Augenschein genommen und zeigte sich sehr angetan von ihrer rundum gelungenen Wirkung. Besonderheiten die es in unserer Region mit dieser Krippe so zum ersten Mal gibt, stießen auf Anerkennung und wussten zu gefallen. Schon kündigte sich der nächste unangemeldete und beinahe sogar unbemerkt gebliebene Besuch in unseren neuen Räumen an (Fachplaner für zukünftige Krippen und Kitas), auch diese zeigten sich von den Akzenten in vielen Bereichen sehr angetan und nahmen zahlreiche Anregungen für die Umsetzung in entstehenden und zukünftigen Neubauten mit.

    Wir erfahren vielfältige Anerkennung für ein in sich stimmiges und harmonisches Gesamtkonzept der neuen Krippe und den dazugehörigen Räumen. Unsere Duschwanne und der Fliesenspiegel im Bad verzaubern ebenso wie die abermals besonderen Sandsteineinbauten, die nicht nur optisch sondern auch pädagogisch überzeugenden Spielpodeste und die Kind zentrierten multifunktionalen Möbel, die neu entwickelte Garderobenform mit separaten Sitz- und Anziehgelegenheiten für Kinder und Große, die Umsetzung der Kinderküche mit maßgeschneidertem innenliegenden Podest, die neue Form der Trinkwasserversorgung für alle Nutzer im Speiseraum, die für Kindertagesstätten zum Teil eher unübliche aber zum Gesamtkonzept passende Möbelauswahl - die sich zielgerichtet einfügt, die in allerfeinster handwerklicher Heimarbeit von einem Krippenvater gefertigte "Mäuse-Elternpost", …

    Farbgebung und Lichteinfall in den Räumen unterstreichen diese Akzente gekonnt und die Fragen nach dem "wer steht hier im Mittelpunkt … für wen wurde das hier geschaffen und verwirklicht" lassen nur eine Antwort zu "es ist für die Kinder, sie stehen im Mittelpunkt" denn genau so soll es in einer Kita sein. Dabei kommen auch die weiteren Nutzer der Räume keineswegs zu kurz. Das noch nicht gänzlich fertiggestellte Außengelände kann ebenfalls schon eindrucksvoll überzeugen. Wenn nun in den kommenden Wochen mit erheblicher Verzögerung endlich auch der Laubengang gebaut wird und unsere hauseigene Gastronomie-Küche in Betrieb gehen kann, können wir dieses Projekt nicht nur als rundum gelungen verzeichnen sondern uns gemeinsam auf unsere nächsten Projekte freuen, konzentrieren und einstimmen. Denn nach der langen Planungs-, Umsetzungs- und Bauzeit stehen bereits die nächsten Veränderungen ins Haus, wenn es darum geht das Außengelände der Kita trocken zu legen und längst überfällig zu erneuern, die Räume im Bestandsgebäude der Kita mit den Kindern neu mit Inhalten zu füllen und zu strukturieren, die Tiergestützte Pädagogik mit all ihren besonderen und wertvollen Elementen abschließend und gänzlich zu integrieren und unsere "neue" und favorisierte Pädagogik um sich greifen zu lassen, denn genau darum wird es in den kommenden Monaten gehen … weitere wegweisende wie pädagogische Feuer zu schüren und zu entzünden und damit weitreichende und von weither sichtbare Flächenbrände zu entfachen … wir werden berichten, wie es nun weitergeht. Vorher werden wir uns aber besinnen, innehalten, auch ein wenig Stolz zurückblicken und uns über die gelungenen Schritte und neuen Weg freuen, die wir gemeinsam mit den Kindern und ihren Familien einschlagen dürfen um uns dann von Neuem auf den Weg zu machen … getreu unserem in diesem wie den folgenden Projekten zum Ausdruck gebrachtem Leitspruch: "Immer in Bewegung Richtung Zukunft" … so hat es sich bewährt und so soll es bleiben!

    Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns auf so vielfältige und unvergleichliche Weise unterstützt haben. Unsere Sponsoren, Wegbegleiter, Visionäre wie auch Gegenspieler und Bedenkenträger haben mit Ihren ihnen ganz eigenen Beiträgen und Sichtweisen zum Gesamterfolg dieses Projektes Ihren Anteil beigesteuert. Denn auch das haben wir nicht aus dem Blick verloren, jeder Beitrag, auch die zunächst wenig geschmeidigen und eher hinderlichen, hat das Ergebnis im Erscheinungsbild vollkommener und prächtiger werden lassen. Dafür sagen wir herzlich Dankeschön!

Der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.
Die neue Krippe startet mit weiterer Verspätung ... aber bald geht es los ...
4. April 2014 von Patricia Janßen .

    Liebe Familien, Freunde, Besucher und Vereinsmitglieder, die Baufertigstellung lässt leider immer noch auf sich warten ...

    ... zum 1. April sollte unsere neue Krippe endlich in Betrieb gehen ...

    ... zu früh gefreut, denn leider musste in einigen Bereichen zurückgebaut werden (Anschlüsse zu hoch/ zu niedrig, nicht zweckmäßig, ...). Hinzu kamen Verzögerungen bei zahlreichen baubeteiligten Gewerken ... wenn das Wetter in Ostfreisland mal mitspielt, dann gehen in diesem Fall andere Dinge schief. Dabei hatten wir unsererseits sicherheitshalber einen kompletten Monat Spielraum eingeplant ... und uns immer wieder rückversichert, dass alles termingerecht fertig wird. Es folgte die Ernüchterung (Mitte März) und wir mussten unsere Eröffnung (geplant zum 1. April und sie war wirklich kein Aprilscherz) abermals schweren Herzens verschieben (... sollte nicht 2013 schon alles fertig sein?). Nun geht die Krippe im Mai an den Start und irgendwann im Mai (wenn der Laubengang dann als letztes "Puzzleteil" fertig wird - nach der Auftragsvergabe geht es hier erst mal in die Feinplanung) auch unsere Küche.

    Die "kleinen Küchen" sind längst montiert, die Spielpodeste warten ungeduldig auf unsere kleinen und großen Eroberer, die Gastro-Küche ist betriebsbereit und diverse Möbel und Austattungsgegenstände warten nach der Lieferung (in unserer Bestandskita, denn im Neubau kann auf Grund der andauernden Arbeiten noch nichts gelagert werden) auf einen Umzug in die neuen Räume. (Aus Platzgründen müssen wir sogar schon auf unseren Flur im ersten Anbau zurückgreifen.)

    Unser Neubau hat es in sich ... lesen Sie hier weiter ...

    Die Pflasterarbeiten werden im Laufe der kommenden Woche fertiggestellt. Maler, Bodenverleger, Fliesenleger und Elektriker müssen noch Restarbeiten erledigen ... gerade erst heute entdeckten wir ein neues Loch in einer schon fertigen Wand ... und so geht es seit Wochen ...
    ... zum Ende der kommenden Woche ist die mehrfach verschobene Endreinigung anvisiert, wenn das klappt, dann wird es nach Ostern endlich ans Umräumen gehen und auch die schon bestehenden Räume unserer Kita wieder "luftiger" und "frei" werden, dann wird es auch bald wieder gemütlich bei uns ... so eine Baustelle hinterlässt leider manchmal Spuren wo nie welche geplant waren.

    Nach Abschluss der Pflasterarbeiten wird dann auch der Spielplatz wieder hergerichtet und in diesem Zuge (hinter unserem Zaun, dort wo es sonst immer sehr feucht ist und war, auf ganzer Breite) entwässert und erweitert. Darauf freuen sich alle kleinen und großen Upstalsboomer schon sehr.

    Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Stadt Aurich und ihre baubeteiligten Angestellten und Verantwortungsträger, wir fühlen uns gut aufgehoben und nach Kräften unterstützt. Unser Dank gilt an dieser Stelle allen, die mit uns auf Augenhöhe und mit Augenmaß an diesem Neubau mitwirken, uns mit Rat und Tat zur Seite stehen (auch in wiederkehrend kritischen Phasen) und uns auch in den aufreibenden zurückliegenden Monaten viel Wertschätzung entgegenbrachten und damit zum Gelingen des Gesamtprojektes 2.Krippe und hauseigene Frischeküche ganz maßgeblich beigetragen haben.

    Wir wünschen Ihnen und uns allen viele schöne Stunden und Erlebnisse in diesen tollen neuen Räumen in die wir Sie zu gegebener Zeit gerne persönlich einladen.

Der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.
Die neue Krippe startet in Kürze, wenn auch mit Verspätung ... es geht bald los ...
27. Februar 2014 von Patricia Janßen .

    Liebe Familien, Freunde, Besucher und Vereinsmitglieder, die Baufertigstellung rückt näher ...

    ... zum 1. April soll unsere neue Krippe nun endlich in Betrieb gehen. Die Handwerker geben sich derzeit die Türklinken in die Hand. Fliesenleger und Maler sind fast fertig, ab kommender Woche (Anfang März) wird der Bodenbelag verlegt und die Gewerke Elektrik wie auch Sanitär und Heizung lassen das nahende Bauende sichtlich werden. In der 2. Märzwoche werden die Krippenpodeste und die "kleinen Küchen" geliefert und montiert. Zeitgleich werden die Pflasterarbeiten starten, damit wir auch ins Gebäude hineindürfen. Der Laubengang (als Zugang aus der Bestandskita) soll nach aktuellem Planungsstand nach den Osterferien fertiggestellt sein ... wenn alles nach Plan läuft, können wir unsere im Aufbau befindliche hauseigene Frischeküche im Mai in Betrieb nehmen.

    Auch die Arbeiten am Spielplatz werden in Kürze starten, damit auch die Kinder der neuen Krippengruppe in den Garten können. Wenn der Laubengang fertig ist, werden bald auch die weiteren Arbeiten auf unserem Außengelände voranschreiten und der Spielplatz wieder hergerichtet, denn zwei Bauphasen in den zurückliegenden 6 Jahren und auch die immense Feuchtigkeit auf dem sehr lehmigen Gelände haben deutliche Spuren hinterlassen und Lücken "gerissen", die nun mit neuem Grün und neuen Spielgeräten (als Ersatz für viele durch die Feuchtigkeit abgängige, seit langem abgebaute und entsprechend schmerzlich fehlende Spielgeräte) geschlossen werden. Sobald das Gelände trockengelegt wurde, können wir auch endlich unsere Tiere ins eigens dafür erstellte Außengehege umsiedeln ... aktuell werden diese (wegen der nicht verfügbaren, aber auf unserem Spielplatz erforderlichen Schwimmflügel oder Rettungsbote für Kleintiere - kleiner Scherz am Rande) von unserer Tiergestützten Pädagogin zuhause gepflegt, versorgt und auf ihren Einsatz im Rahmen der Tiergestützten Pädagogik vorbereitet. Dafür möchten wir uns auch an dieser Stelle sehr herzlich bei Susanne Meurer bedanken!

    Wir freuen uns auf den Einzug in die neuen Räume, auf die zahlreichen neuen Kinder und Kolleginnen und auf unsere eigene Frischeküche, denn damit wird ein großer Wunsch unserer Kinder endlich realisiert. Wir erleben mit den Kindern wie sich ihr größter Wunsch erfüllt. Dafür auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Vision auf ihre jeweilige Weise unterstützt haben. Jegliche Hilfe ist und war ein großer Gewinn und hat maßgeblich dazu beigetragen diese Küche zu verwirklichen. Herzlichen Dank!

    Wir wünschen Ihnen und uns allen viele schöne Stunden und Erlebnisse in diesen tollen neuen Räumen in die wir Sie zu gegebener Zeit gerne persönlich einladen.

Der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.
DAS JAHR 2014 HAT BEGONNEN ... UND ES HÄLT ZAHLREICHE VERÄNDERUNGEN BEREIT
5. Januar 2014 von Patricia Janßen .

    Liebe Familien, Freunde, Besucher und Vereinsmitglieder, das neue Jahr startet erfreulich ...

      ..., denn die zahlreichen Vorstellungsgespräche waren sehr vielversprechend. Wir freuen uns schon sehr Ihnen unsere neu gewonnenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Kürze vorstellen zu dürfen. Bevor es soweit ist, werden in den folgenden Tagen die Arbeitsbereiche und -zeiten abschließend besprochen und vertraglich festgehalten. Eine erfahrene Erzieherin wird unser Team als Vertretungskraft zusätzlich bereichern. Auch das zukünftige Küchenteam ist fast vollständig, sodass wir (aus organisatorischen Gründen) voraussichtlich spätestens nach den Osterferien mit unserer hauseigenen Frischeküche an den Start gehen können. Zu allen Neueinstellungen erhalten Sie in Kürze über die Kita-Post weitere Informationen für die Gruppe/n Ihres Kindes/ Ihrer Kinder.

      Unsere Zubereitungsküche ist erfreulicherweise finanziell gesichert. In einem nächsten Schritt gilt es nun die Grundausstattung zu finanzieren, dazu gehören sowohl die noch erforderlichen Materialien wie Speisenbehälter, eine Aufschnitt- und eine große Küchenmaschine sowie Geschirr und auch eine erste Bestückung des Lagerns mit Gewürzen und Grundnahrungsmitteln. An dieser Stelle möchten wir uns noch mal sehr herzlich für die mehr als beeindruckende Hilfe durch die Stadt Aurich (Zuschuss im Rahmen einer Ausgabeküche) und unsere zahlreichen geneigten Sponsoren und Stiftungen für die finanzielle Unterstützung unserer rund 60.000.- Euro teuren Gastronomie-Küche bedanken. Ein Spendenvolumen in diesem Umfang hat es in der mehr als fünfundzwanzigjährigen Kindertagesstätten-Vereinsgeschichte nicht mal ansatzweise insgesamt gegeben. Wir sind sehr glücklich und dankbar über dieses grandiose Ergebnis, denn es erfüllt sich damit ein unsererseits und seitens der Kinder und Familien langjährig gehegter Herzenswunsch nach einer hauseigenen Frischeküche für viele, viele Kindergenerationen in unserer Kindertagesstätte Upstalsboom. HERZLICHEN DANK.

      Wo Licht ist, ist leider auch Schatten. Derzeit zeichnet sich ab, dass sich die Fertigstellung unseres zweiten Bauabschnittes voraussichtlich um einen weiteren Monat verzögert. Sobald das Architekturbüro (Ulpts) einen neuen Bauzeitenplan erstellt hat, werden wir Sie über die aktuellen Termine zur Eröffnung informieren.

      Mit herzlichem Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und den besten Wünschen für das neue Jahr,

    der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.
... Bauarbeiten, Bauarbeiten, Bauarbeiten ...
3. Oktober 2013 von Patricia Janßen .



    … unser Tiergehege nimmt langsam konkrete Formen an, die Zaunelemente und Pforten sind gesetzt, das Schleppdach ist montiert und sobald die Übergänge zum Spielplatz mit Kleintierdraht sowohl Einbruchsicher als auch Ausbruchsicher "unterfüttert" sind, beginnt die "Tierhöhlen" Erstellung, damit unsere tierischen Mitarbeiter bei uns einziehen können. Ein so gesehen vergleichsweise kleiner Schritt, bis das Tiergehege nun endlich bezugsfertig ist … die Kinder fiebern mit jedem Fortschritt des Geheges mit und freuen sich schon riesig auf unsere neuen Bewohner …

    ... auch die Bauarbeiten für unsere zweite Krippengruppe und unsere hauseigene Zubereitungs- und Verzehrküche schreiten voran. Pünktlich zum Herbst konnte der Anbau geschlossen werden und hält nun Wind und Wetter stand. Die Wände sind verputzt und die Heizungs-/ Sanitärinstallateure wie auch die Elektroinstallateure bringen derzeit ihre vorbereitenden Arbeiten zum Abschluss, damit ab 21. Oktober der Estrich eingebracht werden kann … der Bauzeitenplan musste nun noch mal korrigiert werden, konnte jedoch auch soweit komprimiert werden, dass wir weiterhin von einer Baufertigstellung zum Ende Februar 2014 ausgehen dürfen …

    … zur Drachenstube in Extum und der Spielplatzsanierung in Haxtum gibt es aktuell keine weiteren Neuigkeiten. Die Drachenstube wird schnellstmöglich fertiggestellt und die Ausschreibungen für die Spielbereiche sind bei der Stadt Aurich in Arbeit … wir warten täglich auf erste Rückmeldungen zum Zeitplan und den von uns ausgesuchten Spielgeräten und Materialien …

    ... unser Antrag beim Landkreis Aurich auf Projektförderung für unsere Kinder- und Verzehrküche konnte leider nicht berücksichtigt werden, da die Verzehrküche mit dem Schwerpunkt "kindgerechte Küche" aus regionalen und saisonalen Produkten trotz parallel stattfindender Kochangebote in Kleingruppen (in der Kinderküche direkt neben der großen Küche) kein förderwürdiges "Leuchtturmprojekt"darstellt. Aktuelle Förderthemen und Richtlinien: Projektförderung für Kindertagesstätten im Landkreis Aurich

    Ob und wie die Wassergewöhnung für unsere und andere Kindergartengruppen im neuen "De Baalje" wie zuvor im Hallenbad fortgesetzt werden kann, wird derzeit noch vom Leitungsgremium Bad geprüft.

    Wir freuen uns, auf ein weiteres spannendes und erlebnisreiches Jahr in unserer Kita und Vereins-Geschichte...

...der Vorstand und die Mitarbeiter/innen der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.
Und allem Anfang wohnt ein ganz besonderer Zauber inne ...
9. September 2013 von Patricia Janßen .



    wie schnell doch die Zeit vergeht, gerade noch waren unsere Großen die "Kleinen" und schon gehen Sie in die Schule ... wo sie nun voller Stolz ihren Weg finden und manchmal auch zu uns kommen und etwas wehmütig verkünden: "Am liebsten würde ich wieder in den Kindergarten gehen, aber das geht ja nicht ...". Diese Zeit ist nun tatsächlich schon vorbei und der neue Lebensabschnitt Schule ein weiteres aufregendes Abenteuer auf dem Weg in die Welt.
    Zahlreiche Neuankömmlinge bereichern unsere Gruppen. Wie gut sich unser Eingewöhnungsmodell bewährt, zeigte sich auch in diesen Tagen wieder sehr deutlich. Mittlerweile haben sich alle Kinder eingelebt, auch wenn sich hin und wieder noch mal ein Anflug von Traurigkeit breit zu machen versucht ... mit diesem Schritt in die noch ungewohnte Umgebung sind viele neue Eindrücke verbunden, da darf man nicht nur müde werden (ein Tag in der Einrichtung ist für die Kinder ebenso anstrengend wie ein langer Arbeitstag für uns) sondern in dieser Müdigkeit manchmal auch noch mal traurig sein. Insgesamt sind unsere neuen Kinder und Familien aber sehr behutsam und erfolgreich bei uns angekommen und gestartet.

    Auch unser Bau schreitet voran. Nach dem Richtfest (16.08.2013) geht es nun sichtlich voran, aktuell wird gerade das Dach gedeckt, die Fenster werden in den kommenden Tagen eingebaut und dann kann auch schon verputzt werden ... damit sollte der Spruch "Wind und Wetter vorbehalten" doch erheblich an Bedeutung verlieren ... und einer termingerechten Baufertigstellung kaum noch etwas entgegenstehen.
    Wir haben derweil neben unserer eigentlichen Arbeit jede Menge mit den Planungen für die Küchen, die Podeste und Bemusterungen zu tun, denn eine Kindertagesstätten-Baustelle will sehr sorgsam begleitet werden, damit es nicht nur schön sondern vor allem auch pädagogisch wertvoll wird. Schließlich soll auch unser neuer Bauabschnitt rundum überzeugen und die Kinder zum aktiv werden anregen und auffordern.

    Noch bevor wir unseren Neubau beziehen können, dürfen bald unsere neuen tierischen Mitarbeiter einziehen. Sowohl die Zaunelemente (liegen bereits im Schuppen) wie auch das Zubehör für ein Schleppdach sind bestellt ... dann geht es weiter, damit unsere Meerschweinchen und Kaninchen endlich einziehen können. Darüber hinaus soll nun endlich auch der Spielplatz wieder aufgerüstet werden. Nachdem in den zurückliegenden Jahren zahlreiche Spielgeräte auf Grund von technischen Mängeln abgebaut werden mussten und zusätzlich ein Ausgleich für die seit Jahren steigende Kinderzahl in unserer Kita geschaffen werden soll, wird auch hier (spätestens im Frühjahr) etwas geschehen, was auch augenscheinlich längst überfällig ist. Die Vogelnestschaukel hat der Kita-Verein bereits in Ordnung bringen lassen. Sobald hier noch zusätzliche Laschen mit stärkeren Gewindestangen für die nötige Stabilität sorgen und die Betonfundamente gänzlich ausgehärtet sind, kann wieder nach Herzenslust geschaukelt werden. Um die weiteren Ersatzbeschaffungen kümmert sich die Stadt Aurich, denn die Kita-Spielplätze fallen auch bei uns in den Zuständigkeitsbereich der Stadt Aurich. Was ansonsten geplant ist ... darüber informieren wir Sie nach der Ausschreibung (durch die Stadt Aurich). Wir haben ansprechende und wertvolle Vorschläge unterbreitet ... nun sind die Hersteller und das Gebäudemanagement gefragt.

So sieht unsere Baustelle im Juli von oben aus ... sie lesen richtig, von oben ...
... beeindruckende Luftaufnahme von der zukünftigen 2. Krippe und unserer Verzehrküche
15. Juli 2013 von Patricia Janßen .


    waren Sie schon mal auf den Seiten von www.luftbild-aurich.de ? Wir kannten diese bis zum 10. Juli 2013 noch nicht. Unser Architekt Herr Kwade machte uns auf obige Luftaufnahme unserer Baustelle aufmerksam. Nach einem sehr netten Kontakt und Austausch mit Bernd Heiken (Kielkamp 8 aus 26605 Aurich) als Urheber der Luftaufnahmen, dürfen wir diese Aufnahme von unserer Baustelle mit seiner freundlichen Unterstützung und Genehmigung an dieser Stelle wie auch in unserer Kindertagesstätte veröffentlichen. Dafür möchten wir Bernd Heiken unseren ganz besonderen Dank aussprechen. Wir sind von dieser Perspektive total beeindruckt. Mit einem Klick auf den Link, den hervorgehobenen Namen oder die Luftaufnahme selbst, können Sie sich auf der Homepage von Bernd Heiken noch viele weitere spektakuläre und wundervolle Aufnahmen anschauen, denn Sie gelangen darüber direkt dorthin. Wir freuen uns diese Luftaufnahme mit Ihnen teilen zu dürfen und auf weitere Begegnungen mit Bernd Heiken. Dankeschön.

Kita und Grundschule Upstalsboom beteiligen sich mit mehr 100 begeisterten und begeisternden Teilnehmern an diesem Tag

Sparkassenlauf 2013 - SONNE und ,,SIEGER´´ strahlen um die Wette



15. Juni 2013 von Patricia Janßen
- - - - - S P O N S O R E N S U C H E - - - - - S P O N S O R E N S U C H E - - - - - S P O N S O R E N S U C H E - - - - - S P O N S O R E N S U C H E - - - - -
16./20. April 2012 von Patricia Janßen .

    ... bereits Ende Februar begannen wir nach intensiver Vorbereitung mit einem in unserer Einrichtungs- und Vereinsgeschichte in dieser Form bislang nie dagewesenen Sponsorenaufruf, denn wir wünschen uns für unsere zahlreichen Kinder mit ganztägigem Betreuungsbedarf eine Küche in der werktäglich eine frisch vorbereitete und altersentsprechende Mittagsmahlzeit zubereitet werden kann. Dieser Wunsch reift schon sehr lange und soll zum Wohle der uns anvertrauten Kinder keine Vision bleiben, sondern alsbald verwirklicht werden. Zu diesem Zweck haben wir bislang rund 160 ausgewählte potentielle Spender angeschrieben und um Ihre Unterstützung gebeten. Uns erreichten bereits am Tag nach dem Sponsorenaufruf die ersten positiven Rückmeldungen mit Zusagen zu finanzieller Unterstützung. In der Zwischenzeit sind insgesamt sechs Wochen vergangen und die Summe der Unterstützer ist auf eine beeindruckende Anzahl angestiegen, vor allem die bereits eingegangenen Spendensummen haben uns in unserem Vorhaben bekräftigt. Die allgemeine Resonanz ist sehr wohlwollend und mehr als positiv und vor allem die aus unserer Region angeschriebenen Spendengeber haben unser Anliegen mit großem Engagement unterstützt. Eigens dazu werden wir in den kommenden Tagen eine Sponsorenseite einrichten, auf der Sie nicht nur erfahren können, welche Sponsoren uns bereits finanziell oder auch materiell unterstützen, sondern auch Presseberichte zu Spendenübergaben und die damit ggf. jeweils verbundenen Besonderheiten. Zeitgleich haben wir auch für unser hauseigenes und in unserer Region einmaliges Projekt zur "Tiergestützten Pädagogik" weitere 40 mögliche Sponsoren angeschrieben, hierzu haben wir bereits positive Unterstützung erfahren. Ermutigt durch die vielfältige Hilfestellung, ob nun in Form von Sach- oder Geldspenden, Informationsmaterialien, nützlichen Links und Bennenung weiterer Ansprechpartner, verfolgen wir unser Ziel engagiert weiter.

    Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können wir von einer sehr positiven, wertschätzenden und beeindruckend erfolgreichen Resonanz auf unsere Anliegen berichten. In den kommenden Tagen möchten wir mit einer neuen Aktion und einem auch visuell sehr eindrucksvollen Vorhaben weitere Spendengeber finden, damit wir unserem anvisierten Ziel noch näher kommen. Alle Familien, Freunde, Besucher und Vereinsmitglieder sind herzlich eingeladen sich an unseren Aktionen zu beteiligen. Uns ist jegliche Unterstützung herzlich willkommen, denn sie bringt uns wieder ein kleines Stückchen näher an unser Ziel!

    In eigener Sache zu den aktuellen Presseberichterstattungen:
    Wie in den zurückliegenden Tagen der örtlichen Presse zu entnehmen war, ist unsere Einrichtung im Gespräch für den Anbau einer zweiten Krippengruppe. Damit einhergehend wird aktuell auch berichtet, dass mit der veranschlagten Summe auch eine neue Küche eingebaut werden soll. Diese Informationen könnten nach unserem Spendenaufruf durchaus Irritationen hervorrufen, die wir gerne im Vorfeld ausräumen möchten. Wenn es in der aktuellen Planung um die höheren Kosten geht, geht es ausschließlich um die Einrichtung einer Ausgabeküche und die dafür erforderliche räumliche Erweiterung und nicht um die von uns favorisierte Gastronomieküche, in der täglich frisch gekocht werden kann. Diese neue Entwicklung ergibt sich im Zusammenhang mit der aktuell diskutieren Erweiterung um eine zusätzliche Krippengruppe an unserem Standort und die daraus resultierenden Planungen durch die Stadt Aurich. Eine räumliche Verlagerung unserer Küche hat prinzipiell nichts mit unseren eigentlichen Einrichtungsplänen für die Kochküche zu tun.

    In der vorgesehenen Ausgabeküche könnten auch weiterhin ausschließlich gelieferte Speisen ausgegeben aber nicht zubereitet werden. Unsere Frischeküche würde aber nach wie vor eine Vision bleiben. Die Spendengelder sollen nach wie vor für die mit dem Spendenaufruf beabsichtigte Einrichtung einer von uns favorisierten sehr viel aufwändigeren Lösung zum Einsatz kommen.


    Für weiterführende Fragestellungen steht Ihnen unser Leitungsteam gerne zur Verfügung.

    Haben Sie noch Ideen wer uns bei unseren Vorhaben unterstützen könnte? Dann sprechen Sie uns gerne auch persönlich an.

    Aktueller Spendenstand in der Übersicht

    Sponsorenseite - die hinterlegte Seite befindet sich im Aufbau ...

INFORMATIONEN ZU UNSERER KRIPPENAUSSTATTUNG FINDEN SIE HIER

Hier finden sie eine Linkseite zu unseren Ausstattern sowie eine Bildreihe.

Fotomaterial unserer Krippeneinrichtung

Pressebericht zur Eröffnung - OZ 5.Februar 2011

MODELLPROJEKTE

--- 2. KRIPPENGRUPPE --- Baubeginn in Sicht ---
20. April 2013 von Patricia Janßen .

26.04.2013: Am Montag, den 29. April 2013 geht es los, die Baustelle wird eingerichtet - heute wurde das Gebäude bereits eingemessen ...
Wenn alles nach Plan läuft (Wind und Wetter vorbehalten) wird unsere zweite Krippengruppe zum 1. Februar 2014 an den Start gehen ...
    Liebe Familien, Freunde, Besucher und Vereinsmitglieder ...

    der Baubeginn zu unserer zweiten Krippe und unserer lang ersehnten Verzehrküche steht kurz bevor, diese Info erhielten wir auf Nachfrage (9. April) beim Gebäudemanagement der Stadt Aurich und wurde inhaltlich am Donnerstag (18. April) vom Architekturbüro bestätigt. Wenn alles wie geplant weitergeht, soll in kürze die Baustelle eingerichtet werden und dann geht es endlich los. Nachdem zu Problemen mit der Nähe des Gebäudes zum Entwässerungsgraben auch noch brandschutzbedingte Auflagen im Bereich des Laubenganges (Verbindung zwischen dem Bestandsgebäude und dem Neubau) hinzu kamen, die allesamt behoben werden konnten, liegt seit dem 9. April 2013 endlich auch die offizielle Baugenehmigung vor. Eine erste Prognose des Architekten in Bezug auf den Bauzeitenplan ergab eine mögliche Fertigstellung des Neubaus zum Ende des Jahres. Über die weitere zeitliche Abfolge und die konkreten Pläne halten wir Sie gerne auf dem Laufenden. Weitere Absprachen zu Planungsschritten sind für kommende Woche vorgesehen. Nach diesen Bauverzögerungen hoffen wir auf einen reibungsloseren Bauverlauf und eine Fertigstellung zum anvisierten Termin, damit die ungebrochen hohe Nachfrage nach Krippenplätzen an unserem Schulstandort bald mit einem entsprechenden Platzangebot erfüllt werden kann und unsere Frische-Küche in Betrieb geht.

    Wir freuen uns, auf ein weiteres hochspannendes und ereignisreiches Jahr in unserer Kita und Vereins-Geschichte...

...der Vorstand und die Mitarbeiter der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.
--- 2. KRIPPENGRUPPE --- Baubeginn verzögert sich ---
--- Start ins neue Kita-Jahr mit neuem Gütesiegel ---
--- Leuchtturmprojekt --- "Tiergestützte Pädagogik" ---
22. Februar 2013 von Patricia Janßen .

    Liebe Familien, Freunde, Besucher und Vereinsmitglieder ...

    der Baubeginn verzögert sich, diese Info erhielten wir nun auf nochmalige Nachfrage beim Architekturbüro. Wenn alles wie geplant weitergeht, sollen bis Ende Februar die Bäume und Sträucher auf dem vorgesehenen Grundstück gerodet sein. Sobald sich die Außentemperaturen zwischen 3-5°C bewegen, geht es dann richtig los.

    Nachdem das geplante Gebäude (Krippe und Küche) dem Entwässerungsgraben Richtung Rahe wohl zu NAHE kam, wurde nun noch eine Änderung vorgenommen, die ursprüngliche Planung wurde etwas gedreht, das Eckgrundstück mit in die Planungen einbezogen und damit auch die zukünftige Zugänglichkeit für die Reinigung des Entwässerungsgrabens sicher gestellt. Damit scheinen nun auch die letzten Hürden aus dem Weg geräumt. Einen Bauzeitenplan soll es in Kürze geben, über die weitere zeitliche Abfolge halten wir Sie dann gerne auf dem Laufenden.

    Der Start ins neue Jahr verlief ruhig, lediglich eine Grippewelle und einige Magenverstimmungen trübten den Jahresbeginn. Zu Karneval war die Stimmung heiter und ausgelassen und die Kostüme waren so vielfältig wie unsere Kinder und Großen auch. Darüber hinaus erhielten wir erfreuliche Nachrichten vom Fachberater des Landkreises Aurich. Das Gütesiegel wurde für beide Einrichtungen erneut erreicht und wir konnten die Qualität unserer Angebote sogar deutlich verbessern. Das Gütesiegel unterstützt uns in unserem Streben unsere pädagogische Qualität weiter zu steigern. Unser Dank gilt der Stadt Aurich, die uns nach Kräften bei der Erreichung der Ziele unterstützt, dem Landkreis Aurich, der das Gütesiegel zur Qualitätsverbesserung für die Kindertageseinrichtungen eingeführt hat aber allen voran auch unseren engagiert tätigen Fachkräften, die die pädagogische Arbeit und Ausrichtung der Kita maßgeblich voranbringen. Die Auricher Bildungslandschaft wird durch das Gütesiegel nicht nur bunter sondern auch inhaltlich und fachlich weiter voran gebracht.

    Sobald die Wetterlage milder wird, startet unser hauseigenes Modellprojekt in die nächste Phase. Mithilfe der finanziellen Förderung im Rahmen der Projektförderung des Landkreises Aurich für ausgewiesene "Leuchtturmprojekte", wird die "Tiergestützte Pädagogik" in diesem Jahr mit einem begehbaren Außengehege "in die Kita Haxtum" einziehen. Damit wird dieses wertvolle aber bislang nur temporär zugängliche besondere Angebot (Besuche des Zentrums für Tiergestützte Pädagogik) zur Lernwerkstatt, die unseren Kindern als Lern- und Erlebnisort täglich zugänglich ist. Unsere Fachkraft für Tiergestützte Pädagogik (Susanne Meurer), wird dieses Modellprojekt in den Gruppen parallel vorbereiten und begleiten.

    Wir freuen uns, auf ein weiteres hochspannendes und ereignisreiches Jahr in unserer Kita und Vereins-Geschichte...

...der Vorstand und die Mitarbeiter der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.
--- 2. KRIPPENGRUPPE --- Baubeginn und erster Spatenstich Ende 2012 ---
--- Folgeauszeichnung zum --- HAUS DER KLEINEN FORSCHER ---
--- PROJEKTFÖRDERMITTEL --- zur "Tiergestützten Pädagogik" ---
23. November 2012 von Patricia Janßen .

Liebe Familien, Freunde, Besucher und Vereinsmitglieder ...

in der zurückliegenden Woche startete unsere Puzzleaktion für unsere zukünftige Verzehrküche, denn mit dem Bau der zweiten Krippe soll sich auch der größte Wunsch vieler Kinder erfüllen, wir möchten eine Frischeküche einrichten, in der täglich frische Speisen für unsere zahlreichen Mittagskinder zubereitet werden können, die ganz frisch auf den Tisch kommen. Diese Woche nahm einen ganz besonderen Ausklang, denn unsere Familien haben sich sehr großzügig gezeigt. Darüber hinaus gingen weitere Spendenzusagen ein und am Freitag zusätzlich die Zusage einer Stiftung, so dass sich der Spendenstand bei dem von der Kita aufzubringenden Eigenanteil bis zum Mittag des 23.11.2012 im Vergleich zur Vorwoche nahezu verdreifacht hat. Dafür sagen wir allen kleinen und großen Spendengebern sehr herzlich Dankeschön. Unsere Kinder haben sich sehr engagiert eingebracht, denn sie wünschen sich diese Frischeküche sehr! Wir sind unserem Ziel in der zurückliegenden Woche überaus beeindruckend näher gekommen.

Haben Sie noch Ideen wer uns bei unseren Vorhaben unterstützen könnte? Dann sprechen Sie uns gerne auch persönlich an.

Aktueller Spendenstand in der Übersicht

Sponsorenseite - die hinterlegte Seite befindet sich im Aufbau ...

    ... am 9. Oktober 2012 befand der Jugend-, Sport- und Sozialausschuss der Stadt Aurich abschließend über den Bau unserer Krippe und Verzehrküche. Am 11. Oktober 2012 bestätigten der Verwaltungsausschuss und der Rat der Stadt Aurich diesen Beschluss, sodass noch in diesem Jahr mit dem Bau begonnen werden soll. (Siehe auch nachfolgende Berichte.)

    Am 15. Oktober 2012 erreichte uns die erfreuliche Nachricht, dass wir für weitere zwei Jahre die Auszeichnung "Haus der kleinen Forscher" erhalten haben. Dafür gilt ein ganz besonderer Dank unserer Marion, die diese Auszeichnung nun bereits zum zweiten Mal für unsere Kindertagesstätte in einem umfangreichen Bewerbungsverfahren erfolgreich erzielt hat. Dankeschön!!!

    Am 19. Oktober 2012 erhielten wir zudem die wundervolle Nachricht, dass unser Projekt zur "Tiergestützten Pädagogik" zu den als förderungswürdig ausgewählten Projekten (Projektförderung des Landkreises Aurich) zählt und in diesem Rahmen mit 2.500.- Euro unterstützt wird. Diesen Zuschuss werden wir zum Aufbau des Tiergeheges aufwenden, denn spätestens im Frühjahr (nach unserem Hundeprojekt) sollen die ersten Tiere bei uns einziehen können. Um die in der Wirkung sehr überzeugende Projektarbeit noch vertiefen zu können, haben wir entschieden, dass die Kinder regelmäßig Kontakt zu ,,vorbereiteten Tieren" erhalten sollen. Zur kontinuierlichen Entwicklungsförderung und umfassenden Beziehungsanbahnung haben wir ein Konzept zur Erstellung eines teilüberdachten, artgerecht gestalteten Außengeheges mit begehbarem Stall auf unserem Außengelände (Haxtum) erstellt. Dieses Konzept wird vom Landkreis Aurich im Rahmen der Projektförderung für den Zeitraum Oktober 2012 bis September 2013 als sogenanntes "Leuchtturmprojekt" (pädagogisch besonders wertvolle Projekte) unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit, Qualitätssteigerung und Außenwirkung gefördert. (Siehe auch nachfolgende Berichte.)

    Wir freuen uns sehr über diese wundervollen Neuigkeiten ...

...der Vorstand und die Mitarbeiter der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.
F O L G E A U S Z E I C H N U N G : "Haus der kleinen Forscher"
12. Dezember 2012 von Patricia Janßen .

Nachdem Marion Thiet für unsere Kindertagesstätte erfolgreich die Folgeauszeichnung in Berlin beantragt hat, durfte Sie heute aus den Händen der Netzwerkkoordinatorin Steffi Lefering die Plakette und Urkunde in Empfang nehmen. Dafür auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Marion. 2010 gehörten wir gemeinsam mit dem AWO Sprachheilkindergarten und dem Pinguin Kindergarten zu den ersten drei ausgezeichneten Kindertageseinrichtungen unserer Region. Genau wie damals (seinerzeit ungeplant), wurde nun auch die Folgeauszeichnung gleichzeitig überreicht, wir verabredeten heute: "Das können wir beibehalten." Vor der Auszeichnung waren viele Fragen zu beantworten und Projekte zu beschreiben, denn es ist nachzuweisen, dass in den Einrichtungen regelmäßig geforscht wird. Nach der erfolgreichen Prüfung der Online-Anträge in Berlin, haben die drei beteiligten Einrichtungen am 12.12.2012 ihre neuen Plaketten mit Gültigkeit für die kommenden zwei Jahre erhalten. Voraussetzung ist nicht nur die regelmäßige Teilnahme der Fachkräfte an den Schulungen im Netzwerk (miraculum - Kunstschule Aurich) sondern auch regelmäßiges kindzentriertes und intrinsisches Forschen und die Dokumentation von Forschungsprojekten. Die Fachkräfte sind bei den Netzwerktreffen und -schulungen mit ebenso viel Feuereifer dabei, wie die Kinder, wenn sie der Frage nach dem "WARUM ist das so?" nachgehen.

Auf dem Foto sind die maßgeblich für die Folgeauszeichnung verantwortlichen Fachkräfte zu sehen (von links nach rechts): Claudia Backhaus (Sprachheilkindergarten der AWO), Anja Zarncke und Janina Janssen (Pinguin Kindergarten) sowie Marion Thiet (Kindertagesstätte Upstalsboom) - mit Kindern des Auricher Sprachheilkindergartens.

Dr. Peter Rösner (Geschäftsführer der Stiftung “Haus der kleinen Forscher) schrieb: “… mit viel Engagement und Ausdauer begleiten sie seit mehreren Jahren die Kinder in ihrer Einrichtung auf der spannenden Entdeckungsreise durch den Alltag. Dafür erhält ihre Kita erneut die Zertifizierung zum “Haus der kleinen Forscher” – herzlichen Glückwunsch! Für ihren unermüdlichen Einsatz möchte ich mich mit dieser Würdigung bedanken. Sie wecken damit nicht nur die Begeisterung der Jüngsten für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung der frühkindlichen Bildung in Deutschland. ... sie erhalten die Urkunde sowie die Plakette “Haus der kleinen Forscher “, welche ihr kontinuierliches Engagement weiterhin nach außen sichtbar macht. ”

--- 2. Krippengruppe --- Baubeginn voraussichtlich Ende 2012 ---
15. September 2012 von Patricia Janßen .

    ... am 17. April 2012 entschied der Jugend-, Sport- und Sozialausschuss der Stadt Aurich, dass über die bereits geplanten wie bestehenden Krippen hinaus der Bedarf für einen erweiterten Krippenausbau in Aurich gegeben ist. Dabei wurde unter anderem beschlossen, dass auch dem erhöhten Bedarf am Haxtumer Standort durch eine weitere Gruppe Rechnung getragen werden soll. Am 3. Mai 2012 bestätigte der Rat der Stadt Aurich diesen Beschluss, sodass nach Möglichkeit noch in diesem Jahr mit dem Bau einer weiteren Krippengruppe an unserem Haxtumer Schulstandort begonnen werden soll. Zusätzlich zur Krippengruppe wird mit diesem Bau auch Platz für eine von uns seit langem favorisierte Verzehrküche geschaffen, auch dafür sind wir der Stadt Aurich und Ihren Entscheidungsträgern sehr dankbar, denn bereits seit Jahresbeginn werben wir um Sponsoren für diese Vision. Die Verzehrküche, in der für die Kinder täglich frische Speisen zubereitet werden sollen, kostet im Vergleich zur reinen Ausgabeküche ca. die doppelte Summe. Diese Mehrkosten muss unsere Kindertagesstätte selber finanzieren, sodass wir in den kommenden Monaten noch sehr viele Spenden sammeln müssen um unsere Verzehrküche verwirklichen zu können (den aktuellen Spendenstand entnehmen Sie bitte dem nächsten Artikel und der dort verlinkten Spendengrafik). Wenn Sie uns bei der Finanzierung der Küche helfen können und möchten, bzw. noch Ideen haben, wer dazu beitragen könnte oder ein Interesse daran haben dürfte, dieses in unserer Kindertagesstättengeschichte beispiellose Ziel zu erreichen, freuen wir uns auf Ihre Unterstützung/ Ihre Vermittlung.

    Unsere zweite Krippengruppe wird unser Betreuungsangebot komplettieren und die große Nachfrage an unserem beliebten Kitastandort zusätzlich ergänzen. Da nicht alle Familien mit Kindern im Krippenalter eine Ganztagsbetreuung benötigen, werden wir mit dieser neuen Krippengruppe zukünftig erfreulicherweise auch unseren Familien mit halbtägigem Betreuungsbedarf einen wunschgemäßen Betreuungsplatz anbieten können. Gedacht ist je nach Bedarf an eine Halbtagskrippe (vormittags) bzw. mit im Vergleich zu reinen Halbtagsgruppen entsprechend angepasst verlängerter Öffnungszeit (wir möchten die Bedürfnisse der Kinder und Eltern bezüglich Mittagessen und Mittagsschlaf entsprechend berücksichtigen). Die Baufertigstellung ist für die zweite Jahreshälfte 2013 anvisiert. Da die Planungen in vollem Gange sind, kann aktuell noch kein konkretes Zeitfenster benannt werden.

    Unser hauseigenes Modellprojekt zur Tiergestützen Pädagogik ist in vielfacher Hinsicht ein bespielhaftes Erfolgsmodell. Wir haben uns deshalb entschieden, die Tiergestützte Pädagogik über den ursprünglich geplanten Projektzeitraum hinaus in unserer pädagogischen Konzeption zu verankern. Sie ist durch ihren authentischen Lebensweltbezug und die sozialen Kompetenzen, die dabei wie nebenbei erworben bzw. vertieft werden in besonderer Weise geeignet bisher angewandte Trainingsprogramme nicht nur zu ersetzen sondern nachhaltiger und gelebt zu verfeinern. Sozial-emotionale Kompetenzen, Einfühlungsvermögen wie auch Verantwortungsgefühl werden dabei lebenspraktisch und nachhaltig verknüpft geschult, ohne verschult vermittelt werden zu müssen. Auf diese Weise verinnerlichen die Kinder diese Kompetenzen und erwerben spielersich, wie nebenbei, soziale Schlüsselkompetenzen auf die sie durch diese besondere Methode lebenslang zurückgreifen und die sie übergreifend verknüpfen können. Wir freuen uns über dieses sich für uns eindrücklich bestätigende Ergebnis und auf die nächsten Schritte, die damit auch in unserer Kita verbunden sein werden.

Elternabend zum Abschluss des Modellprojektes "Sprachkultur in der Kita" (nifbe & Uni OS)

TAG DES SPRECHENS IN DER KITA

Sparkassenlauf/ Teilnahme am Bambinilauf
S O N D E R M E L D U N G

Liebe Familien, Freunde, Besucher und Vereinsmitglieder ...

... die Nachprüfung unseres entstehungsgeschichtlichen Gründungshauses (Extum) zum Gütesiegel des Landkreises können wir als erfolgreich beschreiben. Nachdem unser Gründungsstandort im zurückliegenden Jahr nur ganz knapp (11 Punkte fehlten) an der Auszeichnung vorbeischrammte, konnten wir im Rahmen der heutigen Nachprüfung (am 1.Dezember 2011) vor allem in den Bereichen der "Organisation der Kita" und unserer zukunftsweisenden "pädagogischen Arbeit" überzeugen. Unser Fachberater brachte anerkennend zum Ausdruck, dass wir mit den aktuellen Ergebnissen in diesen pädagogisch bedeutsamen Bereichen zu den besten Kindertagesstätten im Landkreis zählen. Vielen Dank für diese Anerkennung und Wertschätzung unserer an aktuellen Erkenntnissen ausgerichteten pädagogischen Arbeit.

Die Verleihung des Gütesiegels erfolgt am 24. Januar 2012 um 15:00 Uhr im Landkreis Aurich.

NEU: Die Wortwerkstatt
23. Januar 2012 von Marion Thiet


    Seit kurzem ist in unserem Kleingruppenraum eine Wortwerkstatt entstanden. Dank einer großzügigen Spende konnten wir in der Wortwerkstatt für die Kinder eine Auswahl an Materialien bereitstellen, die dazu anregen, die Welt der Buchstaben und der Schriftsprache zu entdecken und zu erforschen, da gerade Kinder im Vorschulalter ein starkes Interesse an Buchstaben besitzen.
    Die Wortwerkstatt ist ein Raum, in dem sich die Kinder auf unterschiedlichste Weise dem Thema Schrift nähern können, ohne dass mit ihnen das Schreiben geübt wird. Dazu stehen ihnen Schreibmaschinen (manuell und elektrisch), Buchstabenstempel mit Stempelkissen, Buchstabensteckspiel (Lego), Buchstabenausstanzer, Anlautkarten, verschiedene Schreibmaterialien ( Vogel und Stahlfedern und Tinte, Kohlestifte, Bleistifte in unterschiedlicher Stärke, Briefpapier, Karten, Briefumschläge, feste Papiere zum Gestalten von Lesezeichen, Schulhefte usw.), Schiefertafel und Kreide. Auch sind Hefte und Arbeitsblätter mit chinesischen und ägyptischen Schriftzeichen vorhanden.
    Ein Umdrucker (auch eine Spende) komplettiert die Ausstattung. Hier können die Kinder ihre Werke vervielfältigen. Zur Wortwerkstatt gehört eine Kinder-Bücherei. Hier können die Kinder in aller Ruhe Bilder- oder Sachbücher ansehen oder auch einmal wöchentlich ausleihen.
    Jedes Kind hat hier die Möglichkeit seinem Entwicklungsstand entsprechend erste Buchstaben kennen zu lernen, Worte und Texte, Schriftzeichen zu schreiben, zu erforschen und vieles mehr.
Das neue Kindertagesstättenjahr hat es in sich ...
15. Oktober 2011 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung

    Liebe Familien, Freunde und Besucher unserer Homepage ...

    ... das neue Kindertagesstättenjahr hält eine Vielzahl an wundervollen Ereignissen bereit. Am 6. Oktober durften wir im Rahmen einer kleinen Feierstunde ein Buchpaket mit 26 Büchern und einem Mobile in Empfang nehmen.
    Zur diesjährigen Kinderbuchmesse des Vereins Lesetoll wurde ein Aufruf gestartet. Einrichtungen wie unsere waren aufgefordert Phantasietiere zu kreieren - als Gewinn wurden Bücherkisten/ Buchgeschenke ausgelobt.
    Neben dem Lambertihort ist nur unsere Kita diesem Aufruf gefolgt. Susanne Meurer hat den Kontakt und die Teilnahme zur Kinderbuchmesse initiiert und Anna Lisa Thaden mit den kleinen Füchsen der Füchsegruppe einen Buchkaukäfer gestaltet. Unsere Kita hat einen Preis gewonnen. Die Bücher sind für den Kindergarten bestimmt, da hier die Altersgruppe mit Büchern versorgt wurde, die den Buchkaukäfer erstellt hat. Wir haben uns riesig über diese große Bücherkiste für unsere Bücherei gefreut, denn es sind ausnahmslos wirklich wertvolle Bücher ausgewählt worden, aber bei Lesetoll sind halt Profis am Werk. Der Verein Lesetoll unterstützt uns darüber hinaus mit Lesepaten in einigen Gruppen, die jede Woche in der Kita vorlesen. Auch dafür möchten wir uns an dieser Stelle sowohl beim Verein als auch bei unseren Lesepaten sehr herzlich bedanken.

    Seit dem 10. Oktober ist auch unsere Extumer Einrichtung ein "Haus der kleinen Forscher". Nachdem wir bereits im August 2010 in Haxtum ausgezeichnet wurden, können wir uns nun voller Stolz in beiden Einrichtungen über die Plakette als Anerkennung und Auszeichnung für gelungene frühkindliche naturwissenschaftliche Bildung freuen. Ausgezeichnet wurden 2010 neben unserer Haxtumer Einrichtung auch zwei befreundete Einrichtungen - der Sprachheilkiga der AWO sowie der Pinguin Kindergarten an einem seiner zwei Standorte. Mit der Auszeichnung gibt es im Auricher Netzwerk nun vier ausgezeichnete Kitas im gesamten Landkreis, die Kita Upstalsboom ist dabei zwei mal vertreten. Gefördert wird diese Auszeichnung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Voraussetzung ist, dass die naturwissenschaftliche und technische Bildung der Kinder einen festen Platz im Kita-Alltag einnimmt und die beteiligten Fachkräfte mindestens zwei mal jährlich an einer Schulung teilnehmen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Marion Thiet (für Haxtum) und Dorothée Rückert (für Extum), die jeweils 20 Experimente und 2 Projekte dokumentierten und einreichten, denn die Dokumentationen und Reflexionen sind weitere Voraussetzung für diese wertvolle Auszeichnung, die jeweils für 2 Jahre erteilt wird und dann erneut erreicht werden muss. Da unsere Kinder sehr neugierige Forscher sind und deshalb ohnehin regelmäßig experimentieren, sollte die Fortführung gewährleistet sein. In Extum wird Britt Duinkerken diese Aufgabe übernehmen.

    Ebenso wie das Gütesiegel des Landkreises, wird hierbei nicht der Träger sondern jede einzelne Einrichtung ausgezeichnet, so dass mit der Auszeichnung im August 2010 nicht zeitgleich beide "Häuser" unserer Kita zum "Haus der kleinen Forscher" wurden, dieses Ziel ist jetzt erreicht.

    Darüber hinaus konnte paralell zu diesen Ereignissen mittels Projketförderung zum Umwelt- und Naturschutz eine Kräuterschnecke erstellt und mit finanzieller Unterstützung eines großzügigen Privatspenders eine Grundausstattung für unsere Wortwerkstatt eingerichtet werden. Beides verdanken wir dem engagierten Wirken und Werben von Marion Thiet - Dankeschön Marion! Dazu hier in Kürze mehr ...

    ...der Vorstand und die Mitarbeiter der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.

    Wünsche und Anregungen nehmen wir natürlich gerne persönlich aber auch über unseren Postkasten (Flaschenpost) entgegen.
Neues Kitajahr - unser neues Eingewöhnungskonzept, eine sich fortsetzende Erfolgsgeschichte ...
15. August 2011 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung

    Liebe Familien, Freunde und Besucher unserer Homepage ...

    ... bereits im zurückliegenden Jahr haben wir unser Eingewöhnungskonzept neu ausgerichtet und damit vor allem an den Bedürfnissen der Kinder aber auch der Familien orientiert, nachdem wir uns mit den aktuellen Forschungsergebnissen nicht nur im Rahmen unserer Krippenpädagogik intensiv auseinander gesetzt hatten.

    Der Übergang aus der Familie in den noch neuen Lebensbereich Kita stellt für viele Kinder eine besondere Herausforderung dar. Um das Kind möglichst behutsam und stressfrei an diese erste längere Trennungsphase von ihren bislang wichtigsten Bezugspersonen heranzuführen, legen wir Wert auf eine fachlich fundierte, gut vorbereitete und individuell ausgerichtete Eingewöhnungsphase. Übergänge und Trennungen sind immer von starken Emotionen begleitet. Deshalb ist es wichtig, die Kinder möglichst früh auf den bevorstehenden Kita-Besuch vorzubereiten. Um diesen Übergang optimal zu gestalten, bedarf es einer engen Zusammenarbeit zwischen Eltern und Bezugserzieher zur behutsamen und individuellen Eingewöhnung (in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell) um den Kindern einen guten Start ins Kita-Leben zu ermöglichen. Dazu bieten wir bereits im Vorfeld (jeweils zum neuen Kitajahr) Elterngespräche, Kennenlernnachmittage wie auch Schnuppertage an. Hier werden erste Kontakte geknüpft und die neue zukünftige Umgebung gemeinsam erkundet und vertrauter. Dadurch entwickeln sich die ersten Tage in der Kita wesentlich entspannter. Wenn sich ein Vertrauensverhältnis (Bindung) zwischen dem Kind und den pädagogischen Fachkräften (Erzieher/in) entwickelt hat und das Kind sich wohl fühlt gilt die Eingewöhnung als gelungen und abgeschlossen. Diese hat das Ziel, eine emotionale und kontinuierliche Bindung zu schaffen, die dem Kind inneren Halt, Schutz, Sicherheit, Geborgenheit und Urvertrauen bietet. Nur eine behutsame Eingewöhnungszeit prägt das Bindungs- und Lernverhalten positiv. Denn jedes Kind braucht am Beginn dieses neuen Lebensabschnittes vor allem zwei Dinge: Die Begleitung durch eine Vertrauensperson und Verlässlichkeit.
    Wie bereits im zurückliegenden Jahr, bestätigt sich, dass die sanfte Eingewöhnung für die Kinder, Familien und Kita von unschätzbarem Wert sind, denn unsere neuen Kinder (und auch ihre Familien) sind durch diese Form der Eingewöhnung emotional viel gestärkter und bewältigen den Schritt in diesen neuen Lebensbereich viel behutsamer und leichter. Ein weiterer positiver Effekt ist, die Kinder fühlen sich schneller sicher und können somit aus diesem sicheren "Hafen" auch viel wacher, neugieriger und aufmerksamer Kontakte zu anderen Kindern knüpfen, ihre Umwelt erforschen und sich aktiv in diesen neuen Erfahrung-, Bildungs- und Bindungsbreich einbringen. Denn nur wer sicher gebunden ist kann sich entspannt und selbstbestimmt neuen Aufgaben und Abenteuern widmen, oder wie Loris Malaguzzi es so treffend formulierte:

    Ein unsicheres Kind kann nicht forschen.
    Ein sicheres Kind hingegen ist reich ... denn es hat Neugier und Vorstellungskraft.

    ... auch deshalb brauchen wir diese neue Form der Eingewöhnung, schließlich wünschen wir uns gemeinsam mit Ihnen als Eltern das Beste für Ihre Kinder.

...der Vorstand und die Mitarbeiter der Kindertagesstätte Upstalsboom e.V.

Wünsche und Anregungen nehmen wir natürlich gerne persönlich aber auch über unseren Postkasten (Flaschenpost) entgegen.
Hurra, wir haben einen zweiten Krippenbus ...
1. Juli 2011 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung

Seit einigen Tagen haben wir den dringend benötigten zweiten "Krippenbus" für unsere Krippenausflüge. Diese Anschaffung verdanken wir in erster Linie unseren engagierten Spendensammlern aber auch einer 50:50 Finanzierung durch den Verein.

... der Geranienmarkt ruft ...

... Sammler und Spender in freudiger Aktion ...

Nachdem sich in der täglichen Krippenpraxis sehr schnell zeigte, dass ein Sechssitzerbus nicht für die fast täglichen Spaziergänge und Erkundungsfahrten unserer Krippengruppe ausreicht, die Anschaffung aber im diesjährigen Krippenbudget nicht mehr übrig war, haben engagierte Krippenfamilien um Spenden auch im Rahmen des Auricher Geranienmarktes und bei Auricher Firmen gebeten. Darüber hinaus wurden Werke der Kinder ausgestellt und für diesen Zweck verkauft - in einer Osterausstellung - sowie von einigen Einrichtungsfamilien noch Spendenbeiträge beigesteuert. Nachdem die Einnahmen sogar 50% des Anschaffungspreises deutlich überstiegen und die Lieferfirma ihrerseits mit einem großzügigen Zuschuss die Kosten reduzieren half, steht nun der zusätzliche neue Krippenbus zur Verfügung. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bei allen Spendern, dem Verein, den motoivierenden Fachkräften, aber in erster Linie bei den engagierten Spendensammlern bedanken. Wir haben in unserer mehr als zwanzigjährigen Vereinsgeschichte kaum vergleichbare Aktionen erlebt, dass war grandios und unendlich hilfreich!


... die überwältigende Übergabe, ein echtes Highlight ...

... noch eine fleißige Spendensammlerin ... Firmen anfragen ...



... der 2. Vorsitzende freut sich gleich doppelt, für die Krippe und sein eigenes Kind ...

... der Krippenbus in Aktion, so sieht er aus, davon haben wir jetzt ZWEI ... DANKESCHÖN!!!
HORT: WÖLFE UND ADLER SIND DIE ERSTEN AURICHER POKALSIEGER
23.06.2011 von Dennis Herold

!!WIR SIND EIN TEAM!!


Nach diesem Motto haben sich Kinder der Adler- und Wölfegruppe zusammen getan um das Fußballturnier der Auricher Hortgruppen zu bestreiten.
Dieses wurde vom Arbeitskreis "Auricher Hortgruppen" organisiert. Es war das erste Turnier und soll einmal Jährlich in verschiedenen Disziplinen stattfinden.

Volker, unser Mitarbeiter aus der Krümelmonster- und Wölfegruppe, konnte mit seinem Wissen, Können und nicht zuletzt seiner Begeisterung für den Fußballsport die Kinder unserer Hortgruppen ausgezeichnet auf das Turnier vorbereiten. Ergebnis dieser Vorbereitung waren souveräne Siege und ein hervorragender 1. Platz.
Als Anerkennung der Leistungen gab es Urkunden für jedes Kind, sowie einen Wanderpokal, der bis zum nächsten Turnier unsere Räumlichkeiten ziert und Sinnbild für den wahren Preis ist...

...die emotionale Verbundenheit, gemeinsam etwas geschafft zu haben...

!!WIR SIND EIN TEAM!!
Breite Anerkennung für unsere Krippe ...
17. Februar 2011 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung

... voller Stolz haben wir am 4. Februar 2011 die offizielle Eröffnung unseres Krippenanbaus gefeiert.
Mit mehr als 100 offiziell geladenen Teilnehmern war unsere Eröffnung ein voller Erfolg. Zahlreiche Wegbegleiter und Unterstützer auf unserem langen Weg zur Krippe, ließen es sich nicht nehmen persönlich an diesem Fest teilzunehmen. Wir haben uns über diese beeindruckende Resonanz sehr gefreut. Nachdem am 7. Januar 2011 bereits die offizielle Betriebserlaubnis des niedersächsischen Kultusministeriums, vertreten durch Frau Wibbeke und Herrn Eilermann, mit viel Lob einherging und uns bescheinigt wurde, dass wir mit dieser ideenreichen und durchdachten Einrichtung Maßstäbe setzen und eine Vorbildfunktion einnehmen werden, erhielten wir auch von der Stadtspitze und unseren Gästen große Anerkennung und viel Lob.

Unser Bürgermeister Herr Windhorst ließ es sich nicht nehmen, der Kindertagesstätte für eine Ausstattung, die an neuesten Entwicklungen und Erkenntnissen ausgerichtet ist und mit so vielen kindgerechten Ideen gespickt ist, persönliche Glückwünsche zu überbringen. Er unterstrich sehr wertschätzend, dass wir mit dieser Ausstattung und Einrichtung die Maßstäbe setzen, die für eine zukunftsorientierte Pädagogik unverzichtbar sind.

Wir haben unsere Krippe von langer Hand geplant und mit vielen kindorientierten Ideen eingerichtet. Das wir hierbei mit Herz, Hand und Verstand geplant haben, können Sie sich gerne persönlich ansehen. Die lange Zeit der Vorbereitung, die vielen Fortbildungen und Hospitationen, wie auch unsere konsequente Ziel- und Umsetzung haben sich gelohnt. Wir haben eine Krippe mit Vorzeigecharakter geschaffen. Verhandlungen mit Firmen, Preisvergleiche und ein Schwerpunkt im Bereich der multifunktionalen Ausstattung haben sich bezahlt gemacht.

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch der Stadt Aurich und unseren zahlreichen Wegbegleitern und Unterstützern auf unserem langen Weg zur Krippe. Die Stadt Aurich hat uns gemeinsam mit allen zukünftigen Auricher Krippenstandorten bereits im Vorfeld mit Fortbildungen zum neuen Bildungs- und Betreuungsbereich unterstützt, unsere Ideen und Ziele begleitet, mit uns gemeinsam Schwerpunkte und Kriterien erarbeitet und für eine gute inhaltliche wie finanzielle Vorbereitung Sorge getragen. Bauwünsche wurden soweit möglich berücksichtigt und viele uns wichtige pädagogische Details mit Augenmaß umgesetzt. Nun fehlt unserer Krippe nur noch die Spielplatzausstattung - die Ausschreibungen beim Gebäudemanagement laufen - aber hier hat uns, wie schon zu Baubeginn, der Winter einen Strich durch die Planung gemacht. Wenn alles wie gewünscht umgesetzt wird, können wir auch hier erneut Maßstäbe setzen. Es bleibt also spannend.
Sind Sie neugierig geworden, hier geht es zu einer Linkseite für unsere Ausstatter und einer Bildreihe.

Fotomaterial unserer Krippeneinrichtung

Pressebericht zur Eröffnung - OZ 5.Februar 2011

Aktuelle Ausgabe der Kindertagesstätten-News
18.Oktober 2010 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung
Erfahrungsbericht aus Reggio Emilia
10. August 2010 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung
Lese-0mi - Lesefieber im Kindergarten - ON-Bericht vom 10.09.2010
12.September 2010 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung
Aktuelles rund um unsere Kindertagesstätte
11. Oktober 2010 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung
Das neue Kitajahr bringt aber noch mehr Veränderungen mit sich. Wir starten in ein neues Modellprojekt, werden unseren Garten komplett neu und naturnah gestalten und auch in unserem "Haus für Kinder" neue Möglichkeiten für unsere kleinen und großen Bewohner erschließen können. Sie dürfen also gespannt sein, wie sich unsere Einrichtung in den kommenden Monaten weiterentwickelt, denn die Krippe ist nur ein weiterer, wichtiger und wertvoller Baustein unseres anerkannten und richtungsweisenden Zukunftskonzeptes. Neugierig geworden? Nähere Informationen folgen in Kürze ...

... außerdem gab es im September allen Grund zum feiern. Die Kindertagesstätte darf auf stolze 25 Jahre Bildung, Betreuung und Erziehung zurückblicken, die so in Aurich und über die Grenzen Aurichs hinweg Ihresgleichen sucht. Unsere Kindertagesstätte hat sich seither zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt und verfügt über ein nicht mehr wegzudenkendes Einrichtungsprofil im Umfeld der sehr zahlreichen Betreuungseinrichtungen unserer Stadt. Gemeinsam mit Ehren- wie Gründungsmitgliedern und vielen geladenen Gästen gab es manch endlos zurückliegend erscheinendes Ereignis aus dieser langen Zeit zu unseren Anfängen und zur Entwicklung zu bestaunen und zu reflektieren. In einem waren sich alle einig, schön das es damals wie auch heute so viel Engagement für unsere Kita gibt…

Lesen Sie hier die sehr wertschätzenden Presseartikel zu unserem Jubiläum:
Bericht der Ostfriesen Zeitung vom 20.09.2010
Bericht der Ostfriesischen Nachrichten vom 20.09.2010

Erfolgreicher Start ins neue Jahr ...
13.Januar 2011 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung

Liebe Familien, Freunde und Besucher unserer Homepage ...

... endlich war es soweit ... unsere Krippengruppe eröffnete am 3. Januar 2011 ...

... am 7. Januar hatten wir deshalb auch Herrn Eilermann und Frau Wibbeke vom niedersächsischen Kultusministerium - Außenstelle Oldenburg - in unserer Einrichtung zu Besuch. Nachdem wir die mündliche Zusage für unsere Betriebserlaubnis bereits vorab erhielten, galt es an diesem Tag die Einrichtung - hier vor allem den Anbau - zu besichtigen. Frau Wibbeke und Herr Eilermann waren ebenso zufrieden wie Frau Friedrichs und Herr Eiben vom Schulamt der Stadtverwaltung Aurich. Wir haben einen guten Eindruck hinterlassen und die Stadt wie auch unsere Kindertagesstätte wurden für das Ergebnis sehr gelobt. Es hieß, mit dieser Einrichtung setzen Sie Maßstäbe, damit kann Aurich sich - wenn alle weiteren neuen Krippen ebenso durchdacht und ideenreich ausgestattet werden - im Bereich der Krippenbetreuung zu einer Kommune mit Vorbildfunktion zählen. Auf dieses Ergebnis sind wir sehr stolz, denn wir haben unsere Krippe von langer Hand geplant und mit vielen kindorientierten Ideen eingerichtet. Das wir hierbei mit Herz, Hand und Verstand geplant haben, können Sie sich gerne persönlich ansehen. Die lange Zeit der Vorbereitung, die vielen Fortbildungen und Hospitationen, wie auch unsere konsequente Ziel- und Umsetzung haben sich gelohnt. Wir haben eine Krippe mit Vorzeigecharakter geschaffen und sind dennoch mit dem zur Verfügung stehenden Budget ausgekommen. Verhandlungen mit Firmen, Preisvergleiche und ein Schwerpunkt im Bereich der multifunktionalen Ausstattung haben sich bezahlt gemacht.

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch der Stadt Aurich und unseren zahlreichen Wegbegleitern und Unterstützern auf unserem langen Weg zur Krippe. Die Stadt Aurich hat uns gemeinsam mit allen zukünftigen Auricher Krippenstandorten bereits im Vorfeld mit Fortbildungen zum neuen Bildungs- und Betreuungsbereich unterstützt, unsere Ideen und Ziele begleitet, mit uns gemeinsam Schwerpunkte und Kriterien erarbeitet und für eine gute inhaltliche wie finanzielle Vorbereitung Sorge getragen. Bauwünsche wurden soweit möglich berücksichtigt und viele uns wichtige pädagogische Details mit Augenmaß umgesetzt. Nun fehlt unserer Krippe nur noch die Spielplatzausstattung - die Ausschreibungen beim Gebäudemanagement laufen - aber hier hat uns, wie schon zu Baubeginn, der Winter einen Strich durch die Planung gemacht. Wenn alles wie gewünscht umgesetzt wird, können wir auch hier erneut Maßstäbe setzen. Es bleibt also spannend.
Aktuelle Informationen zum 1. Haus für Kinder in Aurich
27. Juni 2010 von Patricia Janßen - Einrichtungsleitung
Juhu, RICHTFEST - ein wichtiges Zwischenziel ist erreicht! Am 25.Juni 2010 war es endlich soweit, mit dem Richtfest konnte ein wichtiges Zwischenziel unseres Anbaus gefeiert werden. Nun soll es zügig weitergehen, denn nach neuestem Bauzeitenplan, können wir mit einer Fertigstellung unserer Krippe bereits im September 2010 rechnen - so die aktuelle Auskunft unseres Architekten, Marten Ulpts, im Rahmen des Richtfestes. Damit dürfte die Krippe bereits im Oktober erstmals ihre Türen öffnen! Über diese neuen Informationen freuen wir uns ganz besonders. In den kommenden Tagen werden alle bereits vorgemerkten Krippenfamilien Post von der Kindertagesstätte erhalten.

Hier die aktuellen Berichte der örtlichen Presse zum Richtfest:

Ostfriesische Nachrichten vom 26.06.2010, Seite 3

Ostfriesen Zeitung vom 26.06.2010, Seite 22


Fotos zu Zwischenzielen in der Bauphase

Wenn Sie noch nicht bei uns waren, hier ein kleiner Hinweis in eigener Sache ==> für die Bauzeit, stellt die Grundschule Upstalsboom uns dankenswerterweise ihren Haupteingang zur Mitnutzung zur Verfügung, denn unsere Eingangstür liegt direkt im Baustellenbereich und ist bis auf Weiteres nicht mehr nutzbar.

Ab Fertigstellung des Krippenanbaus können wir allen Betreuungswünschen von Familien mit Kindern, von der Krippenbetreuung bis zur Schulkinderbetreuung unter einem Dach gerecht werden. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres sind dann bei uns herzlich willkommen, wenngleich erfahrungsgemäß mit dem Ende der Grundschulzeit auch die Hortbetreuung zuende geht, da die Kinder dann häufig an der weiterführenden Schule ganztägig unterrichtet werden oder andere Interessen in den Vordergrund treten. Damit sind wir das erste "Haus für Kinder" von 0-14 Jahren in Aurich. Wir freuen uns, dieses umfassende und zeitgemäße Betreuungsmodell in unserer Haxtumer Einrichtung verwirklichen zu dürfen. Wir gestalten mit diesem Modell ein wegweisendes und nachhaltiges Stück Zukunft in den Auricher Betreuungseinrichtungen und werden zeitgleich hoffentlich auch Wegbereiter für viele andere Einrichtungen die diesem familienfreundlichen und zugleich zukunftsweisenden Angebot mit Vorbildcharakter folgen werden.

Wir sind Klangerfinder als Video unter www.on-online.de
"Gespenstergruppe" des Kindergartens Upstalsboom aus Haxtum wissen jetzt, wie Klänge entstehen

Die "Gespenstergruppe" des Haxtumer Kindergartens Upstalsboom besuchte am Donnerstag die Praxis "Blink-für" von Anne Janssen-Eilers. Zusammen mit den Erzieherinnen Marion Thiet und Kerstin Schulken entdeckten die Kinder die Besonderheiten einer Klangschale.
ON fre Aurich.
Wie Klänge entstehen und dass man sie sogar spüren kann, das wissen jetzt 10 Kinder des Kindergartens Upstalsboom aus Aurich. Ziel des Projektes "Wir sind Klangerfinder" war es, die Wahrnehmung der Sinne zu fördern. In insgesamt zehn unterschiedlichen Einheiten beschäftigten sich die Kinder mit Klängen und Musik. Die Leitung des Projekts hatten die Erzieherinnen Kerstin Schulken und Marion Thiet. Die Handpuppe "Carlo Klawitter von der Kling-Klangschule" brachte den Kindern die Kenntnisse spielerisch bei. Zum Abschluss des Projekts besuchten die Kinder mit ihren beiden Erzieherinnen die Praxis "Blink-für" von Anne Janssen-Eilers in Aurich-Wiesens. Die Heilpraktikerin beschäftigt sich unter anderem mit Klang-Coaching-Körpertherapie. Sie zeigte den Kinder, dass man Klang nicht nur hören, sondern auch im Körper spüren kann. Die Kinder stellten sich dazu in eine große Schale, während Janssen-Eilers mit sanftem Anschlagen die Schale zum Schwingen brachte. "Der Klang ist so fein in seiner Schwingung, dass er bis auf die Zellebene in den Körper einwirken kann", heisst es im Prospekt der Wiesenserin. Da der Körper zu 80% aus Wasser bestehe, könne er die Schwingungen gut aufnehmen. (Aus der ON-Ausgabe vom 06.07.2007, Seite 5) (Die Kinder auf dem Foto sind zu ihrem Schutz unkenntlich!)


Eine Schlange im KiGa
??? EINE SCHLANGE IM KINDERGARTEN ???
NEIN... keine Schlange!!! Eine Blindschleiche! Eine unserer Drachenfamilien fand beim Sonntagsspaziergang im Wallinghausener Wald diese Blindschleiche. Diese beinlose Echse sieht man nicht alle Tage, darum wurde sie gut behütet in einem Behälter verstaut und am Montag mit in den Kindergarten gebracht. Dort machten alle große Augen, besonders Daniela die zwischen Neugier und Ekel schwankte. Die Kinder fanden es sehr spannend, eine echte "Schlange" im Kindergarten zu haben. Aber was sollten wir nun mit dem Tierchen machen??? Im Kindergarten behalten? Im Garten aussetzen? Nein weder noch, am folgenden Tag hatten wir einen unserer Waldtage. So musste die Schleiche noch einen Tag in Gefangenschaft leben, bevor wir sie an einem schönen Platz im Wald wohlbehalten wieder ausgesetzt haben.

Am 3. September 2005 feierte unser KIGA ein ganz besonderes Fest!
Was im September 1985 als Spielkreis begann, hat sich im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt. 1987 wurde aus dem Spielkreis ein Kindergarten, 1992 wuchs der Kindergarten: Es wurde eine Nachmittagsgruppe eingerichtet.

Im Jahr 2002 wurden die Vorschulen aufgelöst, der Kindergarten wuchs um zwei weitere Vormittagsgruppen, die bei der Grundschule Upstalsboom eingerichtet wurden. Auch die Nachmittagsgruppe ist dorthin umgezogen. So können dort nun auch Schulkinder mitbetreut werden.

Eine KiGa Gruppe wird weiterhin in den Räumen der alten Schule in Extum von zwei Erzieherinnen betreut.

Seit dem neuen Kindergartenjahr ist in Haxtum noch eine Ganztagsgruppe dazu gekommen. Wir waren der Ansicht, dass dieses Wachstum aus einer Elterninitiative im Jahr 1985 besonders zu würdigen sei.

Deshalb wurden alle Mitglieder des Kindergartenvereines, ehemalige 1.Vorsitzende, die "Gründerinnen" natürlich, sowie alle derzeitigen Kindergartenkinder, deren Eltern wie Großeltern, Geschwister, Freunde des Kindergartens, Interessierte, frühere Mitarbeiter, Kollegen aus anderen Einrichtungen sowie Mitarbeiter der Stadt und des Landesjugendamtes, der Ortsrat und der Schule, sowie der benachbarten Vereine eingeladen.

Und viele sind gekommen, hörten bei einem Sektempfang die Rede des 1. Vorsitzenden Frank Bontjer. Er beschrieb den Werdegang und die Entwicklung des Kindergartens. Es wurden noch weitere Reden von der stellvertretenden Bürgermeisterin und Orts-Bürgermeisterin Frau Antje Harms sowie vom stellvertretenden Orts- und Bürgermeister Herrn Johann Bontjer gehalten. Der Kindergarten selbst bekam Sachgeschenke, Gutscheine und viel Lob für die Fortentwicklung und seine pädagogisch anerkannte Arbeit.
Die Mitarbeiter des gesamten Kindergartens sorgten für Spiel und Spass für die Kinder, so konnten Riesenseifenblasen gemacht werden, Luftballons auf die Reise geschickt werden, es gab eine Minidisco, ein Kaspertheater, Kinderschminken, Taschen bemalen, Haarsträhnen färben,…
Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern, sie hatten Salate und Kuchen zubereitet. So fehlte zu gegrillten Bratwürsten keine Beilage und wer lieber Kaffee trinken wollte, fand auch was Süßes dazu. Außerdem spendierte der Kindergarten Natureis für alle.

An Stellwänden konnten die Besucher des Festes Fotos und Zeitungsberichte von Anbeginn des Kindergartens bis heute betrachten. Da kam so mancher ins Staunen wie viel Elternarbeit in all den Jahren geleistet wurde, wie viele Kinder schon den Kindergarten durchlaufen haben und auch wie viele Erwachsene um das Wohl der Kinder bemüht waren und sind.

Wir Mitarbeiter blicken auf ein gelungenes Fest zurück. Wir freuen und, dass so viele auf unsere Einladung kamen, dass Fest auch manchen Gast lockte, unseren Kindergarten kennen zu lernen. Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, dieses Fest zu gestalten.



Unsere Schattenspender für die
Sommersaison sind gepflanzt, mehr
Bilder zu unserer neuen Allee gibts
mit einem Klick auf das Foto!


EIN NEUES ANGEBOT FÜR HAXTUMER KINDER
Mit Beginn der 2. Kalenderwoche des neuen Jahres, können unsere Kindergartenkinder auch ein Mittagessen im Kindergarten erhalten. Dieses Mittagessen wird von einer Auricher Cateringfirma frisch zubereitet und angeliefert. Gegen die Erstattung der Essenskosten können alle von diesem neuen Angebot profitieren.

Erste Reaktion der Familien auf dieses Angebot, toll, das nehmen wir gerne an, denn manchmal fehlt ja doch die Zeit, oder es gibt noch Termine, die so ein Angebot richtig interessant werden lassen. Das Essen kann ganz nach Bedarf bestellt werden.
HURRA; DIE GANZTAGSGRUPPE IST BESCHLOSSEN!!!
Aktuell wurde am Abend des 19.April die Erweiterung des Haxtumer Kindergartenstandortes um eine kleine Ganztagsgruppe vom Auricher Sozialausschuss beschlossen. Nun können in den kommenden Tagen die Zusagen für die neuen Plätze verschickt werden. Wir freuen uns, dass wir unseren Familien nun eine bedarfsgerechte und qualitativ umfassende Ganztagsbetreuung anbieten können!

Mehr dazu unter der Rubrik ON/Presseberichte im rechten Menü.

ZWISCHENBERICHT ZUR GANZTAGSGRUPPE

Derzeit sind die ersten Zusagen schon erfolgt, und wir arbeiten mit Hochdruck an der Verwirklichung aller eingegangenen Wünsche für die Aufnahme zum 1.August 2005.

Zunächst müssen wir aber noch ein klein wenig Geduld haben, da eine für unseren Kindergarten wichtige politische Entscheidung noch aussteht. Wie man schon der örtlichen Presse entnehmen konnte und auch im Umfeld zu hören ist, beabsichtigen wir zum 1.August dieses Jahres die Einrichtung einer kleinen (10 Kinder) umfassenden Ganztagsgruppe. Die Einrichtung dieser Gruppe hat keine Gruppenschließungen zur Folge, sondern es entstehen dadurch 10 zusätzliche Kindergartenplätze.

Aufgrund der großen Nachfrage und der noch ausstehenden Entscheidung, können wir deshalb erst nach der Verwaltungsausschusssitzung (18.04.05) am 19.April 2005 eine verbindliche Antwort für einige Anmeldungen vergeben.

Die Bürgermeisterin hat ihre grundsätzliche Bereitschaft diese Gruppe einzurichten bereits mitteilen und dazu eine Beschlussvorlage für den Ausschuss erstellen lassen. Nach Rückmeldungen der politischen Parteien können wir voraussichtlich von einem positiven Entscheid ausgehen. Aus verständlichen Gründen können wir aber erst mit Vorliegen des Beschlusses verbindliche Zusagen übersenden.

GANZTAGSGRUPPE

Die Entwicklung zeigt, dass der Bedarf an Ganztagsbetreuung ungebrochen ist und immer mehr Familien wie auch Alleinerziehende mit einer reinen Vormittags- oder Nachmittagsbetreuung allein nicht mehr auskommen. Zurzeit gibt es Nachfragen für 11 - 13 Kinder, die sich die Option auf einen Ganztagsplatz reservieren möchten.
Dies reicht zusammengenommen natürlich noch nicht für eine reine Ganztagsgruppe, aus unserer Sicht wäre es aber auch denkbar, zu den bestehenden Vormittagsgruppen eine kleine Ganztagsgruppe
zu organisieren, die mit lediglich einem anwesenden Betreuer bis zu 10 Kinder umfassen kann, denn diese Gruppengröße ist auch laut Kindertagesstättengesetz umsetzbar. Selbstverständlich wären wir auch bereit, die Betreuung der Ganztagskinder für die Stadt Aurich im Allgemeinen zu übernehmen, da wir ein großes Interesse an einer familienorientierten Betreuungszeit haben und bereits erste Erfahrungen mit "Ganztagskindern", Schulkindern und auch der Essensversorgung am Mittag mitbringen.

DIE LANGE WARTEZEIT GEHT ZU ENDE - EXTUM
Nachdem der Kindergarten 10 Monate improvisieren musste, können die Extumer Kinder in den kommenden Tagen den neuen Kleingruppenraum beziehen. Neben einem Stromanschluss muss der Container natürlich auch noch eingerichtet und wohnlicher gestaltet werden, aber dann können die Kinder wieder in angemessenen Räumen Kleingruppenarbeit, Faustlos, Rhythmik, Stilleübungen und vieles mehr erleben.